Pflanzenphysiologie – Klausur WS17/18

Dozent: Prof. Bauwe Transgene kann man in Pflanzenmaterial leicht durch PCR nachweisen. Welche Komponenten benötigt man? Gleichung Verdünnungsfaktor + Berechnung! Was ist der Lichtkompensationspunkt? P/I-Kurve + Lichtkompensationspunkt zeichnen. Was unterscheidet Halo- von Glykophyten? Welchen Na+-Gehalt haben sie? (Keine genauen Zahlen,

Pflanzenphysiologie Klausur 2014

Dozent: Prof. Bauwe Nennen Sie die Bestandteile des Wasserpotentials! Bewegt sich das Wasser zum höheren oder niedrigeren Wasserpotential? Zwei Modelle zum Transpirationsstrom. Wie unterscheiden sie sich? Erklären Sie den Phloemtransport! Warum erfolgt hier eine apoplastische Beladung? Welche ist die zugrundeliegende

Blüten-Schließbewegungen beim Gänseblümchen

Blüten-Schließbewegungen beim Gänseblümchen

Auch Pflanzen bewegen sich, bzw. auch Pflanzen “schlafen” Zeit 10-15 Minuten Material & Geräte Gänseblümchen (Bellis perennis) am Originalstandort, mit gepflückten Pflanzen funktioniert der Versuch nicht bzw. bei Topfpflanzen nur schlecht Pappkarton Durchführung Ein Gänseblümchen mit geöffnetem Blütenköpfchen wird mit

Pflanzenphysiologie-Klausur WS 10/11

Dozent: Prof. Bauwe Nennen Sie die Wasserpotentialgleichung und erklären Sie die Bedeutung des Wasserpotentials in der Pflanzenphysiologie. (4 Punkte) Welche Pigmente werden in photoautotrophen Organismen zur Photosynthese benutzt? Nennen Sie die chemischen Klassen sowie ihre Hauptfunktionen. (3 Punkte) Auf welche

Pflanzenphysiologie – Testat 3 SS 2005

Dozent: Prof. Bauwe

1. Nennen Sie die drei Teilbereiche und die drei Substrate des photosynthetischen C-Reduktionszyklus. (3 P.)
2. Durch welches Modell werden die Transportvorgänge im Phloem beschrieben? (1 P.)
3. Nennen Sie die grundsätzlichen Mechanismen der Phloembeladung. (2 P.)
4. Was verstehen Sie unter „Sink“ und was unter „Source“? Wie ordnen Sie hier […]

Pflanzenphysiologie – Testat 2 SS 2005

Dozent: Prof. Bauwe

1. Nennen Sie die Hauptkomponenten (Multi-Protein-Komplexe) des photosynthetischen Elektronentransport der Pflanzen. Welche dieser Komponenten sind durch den Q-Zyklus miteinander verbunden? Welche Substanz wirkt dabei als Elektronencarrier? (5 Punkte)
2. Über welches Plastochinon-bindende Protein und was für eine Aminosäure ist der Sauerstoff-entwickelnde Komplex mit dem weiteren Elektronentransport verbunden? […]

Pflanzenphysiologie – Testat 1 SS 2005

Dozent: Prof. Bauwe

1. Welche Komponenten bzw. Parameter bestimmen das elektrochemische Membranpotential? (2 Punkte)
2. Nennen Sie die Nernst´sche Formel. Berechnen Sie die folgenden 3 Aufgaben. (4 Punkte)
3. Wie heißt die Formel, die Mehr-Ionen-Systeme berücksichtigt? (1 Punkt)
4. Welche Faktoren bestimmen das Wasserpotential? Nennen sie eine Methode […]

Pflanzenphysiologie – Fragen zum Vordiplom 2004 – Gruppe B

1. Beschreiben Sie den typischen Aufbau eines Embryo bei Samenpflanzen (Skizze, Beschriftung)
2. Nennen Sie 3 Blattstellungstypen (je 1 Beispielart). Nach welchen Regeln erfolgt die Blattstellung?
3. Welchem Stress sind Pflanzen an Standorten mit dauerhaft feuchtem Boden und hoher
Luftfeuchtigkeit ausgesetzt? Wie heißen diese Pflanzen? Welche Anpassungen zeigen sie?
4. Welche typische Farbe haben Cyanobakterien? Wie heißen die Pigmente.
5. Welche charakteristischen Merkmale zeigen die Heterokontophyta? Nennen Sie mind. 2 Klassen
der Heterokontophyta.

Pflanzenphysiologie – Fragen zum Vordiplom 2004 – Gruppe A

Dozent: Prof. Bauwe

1. Definition Apoplast, Symplast, Tonoplast.
2. Wie ist das Membranpotential im Bezug auf die extrazelluläre Spannung definiert? Nennen Sie den Potentialwert.
3. Durch welchen Stoff können P-Typ-ATPasen gehemmt werden?
4. Welche Gase werden im C2-Zyklus der Photorespiration frei? In welchem Organell werden sie […]

Stofftransport in Pflanzen (Wasser & gelöste Salze)

Zeit ca. 45-90 Minuten, besser einen Tag Material & Geräte 3 Bechergläser oder Erlenmeyerkolben (100 ml) Wasser rote Tinte oder Lebensmittelfarbe oder Eosin, blaue Tinte oder Methylblau verschiedene Pflanzen (besonders geeignet sind Margeriten, Tulpen, Schneeglöckchen, weiß blühende Veilchen) (1 Fön

Pflanzenphysiologie – Fragen zum Vordiplom 2005

Dozent: Prof. Bauwe

1. Nennen Sie die Komponenten der elektrochemischen Potentialdifferenz. (2P)
2. Nennen Sie die Wasserpotentialgleichung und eine Methode zur Bestimmung des Wasserpotentials. (2P)
3. Ist die Beladung des Phloems mit Saccharose ein aktiver oder passiver Prozess? Findet die Entladung nach dem gleichen Prinzip statt? (2P)

Pflanzenphysiologie – Klausurfragen Sammlung

Dozent: Prof. Bauwe über viele Jahre zusammengesammelter Fragenkatalog, von einzelnen Fragen aus der Pflanzenphysiologie, die keiner Klausur oder keinem Test mehr zugeordnet werden konnten. Eine Art Resterampe für Fragen ;-) Dabei können sich Fragen mit anderen Tests und Klausuren durchaus

Pflanzenphysiologie – Fragenkatalog zum Vordiplom

Dozent: Prof. Bauwe

1. Nennen Sie drei Pigmente, ihr chemische Grundstruktur, Vorkommen, Funktion!
2. Wie wird an einer Thyllakoidmembran ein Protonengradient gebildet? Wozu dient dieser? Stöchiometrische Angabe der Protonen, Elektronen und ATP.
3. Zeichnen Sie die regenerierende Phase des Calvin-Zyklus mit Strukturformeln, Co-Faktoren und […]

Pflanzenphysiologie Testat #3 2001

Dozent: Prof. Bauwe Nennen Sie 3 Pigmente, ihre chemische Grundstruktur, Vorkommen und Funktion Wie wird an einer Thylakoidmembran ein Protonengradient gebildet? Wozu dient dieser? Stöchiometrische Angabe der Protonen etc. Zeichnen Sie die regenerierende Phase des Calvon-Zyklus mit Strukturformeln, Co-Faktoren und

Pflanzenphysiologie Testat #2 2001

Dozent: Prof. Bauwe Nennen Sie 3 Pigmente, ihre chemische Grundstruktur, Vorkommen und Funktion Wie wird an einer Thylakoidmembran ein Protonengradient gebildet? Wozu dient dieser? Stöchiometrische Angabe der Protonen etc. Zeichnen Sie die regenerierende Phase des Calvon-Zyklus mit Strukturformeln, Co-Faktoren und