Multiple Choise-Klausur auf Ankreuzbogen. Die hier gegebenen Antworten wurden weder auf Richtigkeit geprüft, noch kann dafür eine Garantie übernommen werden. Auch fehlen, aufgrund der Zuliefung, die weiteren Auswahlantworten. Sinneszellen mit phasischen Antwortverhalten kodieren Eingangsreize: – bei zeitlicher Veränderung des Reizes
Tierphysiologie
Tierphysiologie Klausur WS 2015/16
Multiple Choise Klausur ohne Nennung der richtigen Antwort ? ? Welche Aussage ist richtig? Die Fettverdauung findet im Lumen des Dünndarms statt. Die Fettverdauung findet membrangebunden im Dünndarm statt. Wichtige Enzyme der Fettverdauung im Dünndarm sind Trypsin und Chymotrypsin. Die
Tierphysiologie Klausur März 2014
übermittelte Klausur ohne Nennung der richtigen Antworten (aber inkl. der Multiple-Choise-Antworten) Neue Klausur melden Welche Oberflächenvergrößerung des Dünndarms ermöglichen u.a. entsprechende Resorptionsvorgänge? (2x) Kerkring-Falten, Zotten, Mikrovilli Quer- und Längsfalten, Mikrovilli Darmzotten und Mikrovilli Mikrovilli Darmzotten Woraus besteht das intrinsische Darmnervensystem?
Tierphysiologie LA März 2015 inkl. Lösung (ungeprüft)
übermittelte Klausur mit ungeprüften Antworten (Nennung der richtigen Multiple-Choise-Antwort) Werden Fehler gefunden, bitte melden. Neue Klausur melden adäquater Reiz= – größte Empfindlichkeit (x kleinster Reiz) Sinneszellen mit phasischen Antwortverhalten kodieren Eingangsreize: – bei zeitlicher Veränderung des Reizes Warum
Angewandte Tierphysiologie SS 2018
Nennen Sie je drei Regulationsmechanismen, wie endotherme und ektotherme Tiere ihre Körpertemperatur regulieren. Wie unterscheidet sich der Recyclingprozess des Rhodopsins bei Vertebraten und Invertebraten? Was ist eine Hörschwellenkurve und wie kann man diese messen? Was benötigt man zur Ableitung von
Angewandte Tierphysiologie WS 2017
Neue Klausur melden Wie lautet die van’t Hoff- oder RGT-Regel und wie hoch ist der Q10-Wert bei ektothermen Tieren? (4) Nennen Sie mindestens zwei Vor- und zwei Nachteile der Endothermie. (2) Mit welchen Verhaltensweisen beeinflussen endo- und ektotherme Tiere ihre
Modulprüfung Tierphysiologie 2009
Leitgeschwindigkeit der Tiere sortieren, beginnen Sie mit dem schnellsten. a) Mensch, b)Tintenfisch, c) Frosch, d) Fisch Cytoskelettfilamente nennen, die die Melanosomenbewegungen in Fischschuppe vermitteln Differenzialblutbild Ursachen für erhöhten Wert von basophilen Granulozyten im Blut? Besonderheit Herzaktionspotential & Vergleich mit Skelettmuskulatur.
Tierphysiologie – LA Klausur WS 2011/12
Dozent: Prof. Weiss Beschreiben und Skizzieren Sie die Grundlagen der Entstehung des Membranruhepotentials in einem Neuron (Membraneigenschaften, ATPase, beteiligte Ionen und deren Verteilung innen vs außen, Ionenkanäle und Öffnungszustand) (10 Punkte) Skizzieren Sie den Aufbau der Retina eines Säugers inkl.
Der Webersche drei-Schalen-Versuch

Die Haut ist das größte Organ des Menschen und beherbergt unter anderem den Temperatursinn. Dieser dient der Thermoregulation innerhalb des Körpers und zum Schutz vor extremen Umgebungseinflüssen (Verbrennung, Erfrierung), aber leider können wir mit diesem Sinnesorgan keine exakten Temperaturen messen,
Tierphysiologie – Klausur SS 2005
Dozent: Prof. Weiß
1. Erklären Sie den Begriff Skotom.
2. Was ist ein physiologisches Skotom?
3. Nennen Sie drei Eigenschaften der Sehsinneszellen […]
Tierphysiologie – Klausur SS 2004
Dozent: Prof. Weiß
1. Zeichnen und beschriften sie schematisch eine Haar-Sinneszelle (Säuger) (7 P.)
2. Wo entsteht das Rezeptorpotential? Wo entsteht das Aktionspotential? Wie schnell breiten sich Aktionspotentiale in markhaltigen Neuronenfasern aus? (3 P.)
3. Was versteht man unter einem „second- messenger“? Beschreiben sie anhand eines Beispieles die Signalkaskade und die Wirkungen des &qout;second- messengers“ in der Zelle. […]
Tierphysiologie – Klausur
Dozent: Prof. Weiß
1. Beschreiben Sie die den Pupillenreflex und die hierbei beteiligten Strukturen anhand eines Blockschaltbildes / kybernetischen Regelkreises (Skizze mit Beschriftung) und beschreiben Sie in wenigen Worten den Praktikumsversuch, mit dem sie zeigen konnten, dass es sich beim Pupillenreflex tatsächlich um einen biologischen Regelkreis […]
Luft im Ei
Zeit ca. 20 Minuten Material & Geräte Becherglas (350 ml), kochendes Wasser, Esslöffel oder Kochzange, Handtuch oder Küchenpapier, Lupe, 1 frisches Hühnerei pro Schülergruppe Durchführung Die Schüler in Gruppen einteilen und pro Gruppe ein Ei verteilen. Untersuche die Oberfläche des
Aufbau Hühnerei

Zeit ca. 20 Minuten Material & Geräte Petrischalen, Schere, Messer, Pinzette, Lupe, hart gekochtes Hühnerei Durchführung Das hart gekochte Hühnerei wird einem Messer der Länge nach in zwei Hälften geschnitten. Schließend werden alle Bestandteile genau unter die Lupe genommen. Beschreibe
Tierphysiologie – Klausur zum Praktikum SS 2002
Dozent: Prof. Weiß
1. Verteilung, Funktion und physiologische Eigenschaften der Stäbchen und Zäpfchen der menschlichen Retina!
2. In welchem Bereich der Gehörschnecke werden hohe und niedrige Frequenzen gehört?
3. Unterschied zw. tonischen und phasischen Rezeptoren […]
Tierphysiologie – inoffizieller Fragenkatalog zum Vordiplom
Dozent: Prof. Weiß
1. Nennen Sie jeweils ein Enzym im Mund, Magen und Dünndarm sowie dessen Funktion! (10P)
2. Welche Hauptverdauungssekrete gibt es? Wo liegt der Produktionsort und welche Aufgaben erfüllen sie?
3. Nennen Sie die Verdauungstypen […]
Fragen zum Vordiplom Tierphysiologie 2003
Dozent: Prof. Weiss Muskulatur. Typen, Funktion, Vorkommen. Welche nicht tetanisierbar? 3 Typen ligandenabhängiger Ionenkanäle. Vorkomen, Ligand? 4 Hauptabschnitte des Verdauuungskanals mit Organ, dessen Enzymen und deren Funktionen. Rhodopsin – was ist das? Wo kommt es vor? Was passiert bei Lichteinfall?
Fragen zum Vordiplom Tierphysiologie 2001
Dozent: Prof. Weiss Erläutern die den calciumabhängigen Teil der Muskelkontraktion. Verdauungstrakt: 4 Hauptsekrete mit Bildungsort und Funktion Skizzieren Sie eine Haarsinneszelle und machen Sie deutliche, wo Rezeptor- und Aktionspotentiale entstehen. Beschriftung! Was sind sekond Messenger? 2 Beispielreaktionen. Welche Kanäle ind
Tierphysiologie – Fragen zum Vordiplom 2002
Dozent: Prof. Weiss Jeweils ein Enzym das in Magen, Dünndarm und Mund wirkt, sowie die Funktion (10 P) Motilität von Zellen. Tabellarisch: Bewegungsart, Motorenzym, weitere Hilfsstrukturen, Beispiel. (10 P) Synapse skizzieren und Erregungsleitung aufzeigen (10 P) Beschreiben des Weges eines
Literaturtipps – Tierphysiologie
Literaturempfehlungen für den Bereich Tierphysiologie und Zellbiologie. Penzlin, Heinz: Lehrbuch der Tierphysiologie. Ein Klassiker, der alle wesentlichen Bereiche der Tierphysiologie abdeckt. Alle Bereiche werden gut beschrieben und sind ausführlich bebildert, auch wenn die Abbildungen leider nicht immer überzeugen können. Trotzdem



