Pflanzenphysiologie Klausur SoSe 2016 (Regionale Schule)

1. Was ist aktiver Transport. Unterscheiden Sie hierbei primär und sekundär aktiven Transport! (3)
2. Worin unterscheiden sich Xylem und Phloem im Bau des Gewebes + Funktionen (6)
3. Wie entsteht Transpirationssog und wieso ist dieser für die Pflanzen bedeutsam? (2)
4. Was sind CAM-Pflanzen? Welcher Stoff wird in der Vakuole gespeichert und an welchen Standorten sind diese Pflanzen angepasst? (4)
5. Was verstehen Sie unter nichtphotochemischem Quenching? (2)
6. Wo beginnt und wo endet die lineare Elektronenkette/ Elektronentransport? Wie viele Photonen werden benötigt, um 1 Elektronen zu übertragen? (3)
7. Welche Wirkung hat das Phytohormon Auxin in/bei Pflanzen (4)
8. An welchen Orten (Organellen) werden Stärke, Saccharose und Fructane gebildet? (3)
9. Was ist Photorespiration? Warum ist es wichtig und welches Enzym katalysiert NH3? (3)
10. Welche Enzyme werden durch C3 und C4 Pflanzen katalysiert + dazugehörigen Akzeptormoleküle (4)
11. Was verstehen Sie unter Langtags- und Kurztagspflanze und welches System wird signalisiert? (3)
12. Welche Pigmente spielen bei der Fotosynthese eine Rolle? Nennen sie die chemische Klasse + Hauptfunktion (6)
13. Nennen Sie die Multienzymkomplexe der Fotosynthese! (3)

Blüten-Schließbewegungen beim Gänseblümchen

Blüten-Schließbewegungen beim Gänseblümchen

Auch Pflanzen bewegen sich, bzw. auch Pflanzen “schlafen”

Zeit

10-15 Minuten

Material & Geräte

  • Gänseblümchen (Bellis perennis) am Originalstandort, mit gepflückten Pflanzen funktioniert der Versuch nicht bzw. bei Topfpflanzen nur schlecht
  • Pappkarton

Durchführung

  • Ein Gänseblümchen mit geöffnetem Blütenköpfchen wird mit einem Pappkarton vom Tageslicht abgeschirmt.
  • (Ein Gänseblümchen mit geöffnetem Blütenkörbchen wird an den randständigen weißen Zungenblüten mehrfach mit dem Finger leicht berührt.)

Beobachtung

Nach einigen Minuten beginnt das Gäseblümchen das Köpfchen langsam zu schließen.

Gänseblümchen (Bellis perennis) mit geschlossenem Köpfchen
Gänseblümchen (Bellis perennis) mit geschlossenem Köpfchen

Auswertung

Pflanzen merken mehr, als man gemeinhin glaubt. So orientieren sie sich anhand der Gravitaion immer Richtung Himmel (Geotropismus, Sproßachse wächst negeativ geotrop) oder anhand des Lichts immer zum Licht hin oder vom Licht weg (Phototropismus).

Die Schlafwegegungen aufgrund des fehlenden Lichtes, die sogenannten nyktinastische Bewegungen, finden sich bei vielen Pfanzen und werden in der Regel durch Turgoränderungen in den Blattgelenken ausgelöst. Beim Gänseblümchen sind es jedoch thermonastische Bewegungen, hierbei wächst die lichtbeschienene und damit wärmere Oberseite der Blütenblätter schneller als die schattige, kühlere Unterseite und die Blüte öffnet sich, fehlt dieses Licht, wächst die kalte Oberseite langsamer als die Unterseite und die Blüte schließt sich. Da diese Blattbewegungen fortwährend ablaufen, verlängern sich die Blütenblätter im Laufe eines Blühzyklus.

Hinweise

  • Wie bereits oben erwähnt, ist dies ein Freilandversuch, der einige Zeit in Anspruch nimmt. Daran lässt sich leider auch nichts wenig ändern, da eingetopfte Gänseblümchen suboptimal bis überhaupt nicht reagieren. Der Grund ist mir aber unbekannt. (Wildpflanze und keien Zimmerpflanze?)
  • Die Blüten des Gänseblümchen schließen sich auch, wenn man sie mehrfach berührt. hierfür ist mir aber der Grund nicht ganz verständlich, daher sei dies an dieser Stelle nur der Vollständigkeit halber mit erwähnt.
  • Mit Mimosen lässt sich der Versuch aber auch indoor durchführen
  • Bei Tulpen und Krokussen kann man die Thermonastie zum Teil auch an Schnittbluhmen herbeiführen

 

Pflanzenphysiologie-Klausur WS 10/11

Dozent: Prof. Bauwe

  1. Nennen Sie die Wasserpotentialgleichung und erklären Sie die Bedeutung des Wasserpotentials in der Pflanzenphysiologie. (4 Punkte)
  2. Welche Pigmente werden in photoautotrophen Organismen zur Photosynthese benutzt? Nennen Sie die chemischen Klassen sowie ihre Hauptfunktionen. (3 Punkte)
  3. Auf welche Akzeptoren kann reduziertes Ferredoxin das Elektron übertragen? Bitte gruppieren Sie diese, beginnend mit dem Hauptrezeptor in einer Pflanze unter normalen Lichtbedingungen. (5 Punkte)
  4. Was verstehen Sie unter nicht photochemischem Quenching?  (2 Punkte)
  5. Beschreiben Sie unter Angabe der Enzymnamen sowie der Strukturformeln der Metabolite die reduzierende Base im Calvin-Zyklus. (8 Punkte)
  6. Welches Hauptprodukt der Phytosynthese wird aus den Chloroplasten ins Cytosol exportiert? Wie heißt das Transportsystem? Wovon hängt es im Wesentlichen ab, wieviel organischer Kohlenstoff den Chloroplasten entnommen wird? (6 Punkte)
  7. Bei der Photorespiration werden große Mengen CO2 und NH3 freigesetzt. Nennen Sie das hierfür unmittelbar verantwortliche Enzym. Durch welche Stoffwechselzyklen werden CO2 und NH3 zumindest teilweise für den Stoffwechsel wieder zurückgewonnen? (3 Punkte)
  8. Was verstehen Sie unter “Sink” und was unter “Source”? Wie ordnen Sie einen Samen ein? (4 Punkte)
  9. Worin besteht die typische Hauptfunktion alternativer Atmung? Führt ein höherer Anteil alternativer Atmung am mitochondrealen Elektronentransport zu einer Steigerung oder zu einer Verminderung der ATP-Produktion? Begründen Sie ihre Antwort. (4 Punkte)
  10. Welche Funktionen erfüllen die Gibberelline in Pflanzen? (4 Punkte)
  11. Für welchen Prozess sind Expansine wichtig und wie wirken diese? (2 Punkte)
  12. Nach welchem Merkmal erfolgt die Untergliederung in verschiedene Typen des C4-Stoffwechsels? Nennen Sie diese Typen. Welche Hauptmetabolite werden bei den drei Formen zwischen Mesophyll  und Leitbündelscheiden transportiert? (6 Punkte)
  13. Nennen Sie den zentralen Rezeptor der Blühinduktion. Was versteht man in diesem Zusammenhang unter Kompetenz? Durch welchen molekularen Mechanismus und wie lange wird sie aufrecht erhalten? (4 Punkte)

Wie immer sind wir auf der Suche nach neuen Klausuren, wer also noch welche hat, bitte schickt sie uns. Einfach über das Kontaktformular am Ende der Seite oder per Email.

Pflanzenphysiologie – Testat 3 SS 2005

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Dozent: Prof. Bauwe

  1. Nennen Sie die drei Teilbereiche und die drei Substrate des photosynthetischen C-Reduktionszyklus. (3 P.)
  2. Durch welches Modell werden die Transportvorgänge im Phloem beschrieben? (1 P.)
  3. Nennen Sie die grundsätzlichen Mechanismen der Phloembeladung. (2 P.)
  4. Was verstehen Sie unter „Sink“ und was unter „Source“? Wie ordnen Sie hier die Samen ein?
  5. Was verstehen Sie im Zusammenhang mit dem mitochondrialen Elektronentransport unter „Komplex II“ sowie unter „state 2“? (2 P.)
  6. Welches Substrat wird durch die Alternative Oxidase reduziert? (2 P.)
  7. Worin besteht die typische Hauptfunktion alternativer Atmung? (1 P.)
  8. Führt ein höherer Anteil alternativer Atmung am mitochondrialen Elektronentransport zu einer Steigerung oder zu einer Verringerung der ATP-Produktion? Begründen Sie Ihre Antwort kurz. (3 P.)
  9. Beschreiben Sie anhand einer Skizze sowie der ablaufenden chemischen Reaktionen die Funktionsweise einer Clark-Elektrode (3 P.)
  10. Mehr lesen

Pflanzenphysiologie – Testat 2 SS 2005

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Dozent: Prof. Bauwe

  1. Nennen Sie die Hauptkomponenten (Multi-Protein-Komplexe) des photosynthetischen Elektronentransport der Pflanzen. Welche dieser Komponenten sind durch den Q-Zyklus miteinander verbunden? Welche Substanz wirkt dabei als Elektronencarrier? (5 Punkte)
  2. Über welches Plastochinon-bindende Protein und was für eine Aminosäure ist der Sauerstoff-entwickelnde Komplex mit dem weiteren Elektronentransport verbunden? (2 Punkte)
  3. Nennen Sie die Strukturformel von Ribulose-1,5-bisphosphat. Aus welchem Metaboliten wird es unmittelbar gebildet und welche Reaktionsprodukte entstehen hieraus bei oxygener Photosynthese? (4 Punkte)
  4. Nennen Sie drei Wege der photosynthetischen Bildung von 3-Phosphoglycerat in Pflanzen. (3 Punkte)
  5. Im C2-Zyklus werden große Mengen CO2 und NH3 freigesetzt. Nennen Sie das hierfür unmittelbar verantwortliche Enzym. (3 Punkte)
  6. In welchen intrazellulären Kompartimenten werden Stärke bzw. Saccharose gebildet? Welcher dieser Synthesewege benötigt ADP-Glucose? (3 Punkte)
  7. Mehr lesen

Pflanzenphysiologie – Testat 1 SS 2005

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Dozent: Prof. Bauwe

  1. Welche Komponenten bzw. Parameter bestimmen das elektrochemische Membranpotential? (2 Punkte)
  2. Nennen Sie die Nernst´sche Formel. Berechnen Sie die folgenden 3 Aufgaben. (4 Punkte)
  3. Wie heißt die Formel, die Mehr-Ionen-Systeme berücksichtigt? (1 Punkt)
  4. Welche Faktoren bestimmen das Wasserpotential? Nennen sie eine Methode zu dessen Bestimmung und geben sie die Wasserpotentialgleichung an! (5 Punkte)
  5. Bewegt Wasser sich zu hohem Wasserpotential (__) oder zu niedrigem Wasserpotential (__) hin? Kreuzen sie bitte die richtige Antwort an! (1 Punkt)
  6. Welchen Wert hat das Wasserpotential für reines Wasser? (1 Punkt)
  7. Nennen sie zwei Unterschiede zwischen Carrier und Kanälchen! (2 Punkte)
  8. Was ist der sekundäre-aktive Transport?
  9. Was sind Kopplungsfaktoren und in welchen Organellen kommen sie vor? (? Punkte)
  10. Wie kann man V-ATPasen, P-ATPasen und H+ ______ ATPasen unterscheiden? (Generell und speziell?)
  11. Wozu sind die Protonenpumpen im Plasmalemma da?
  12. Wie viele Protonen transportieren V-ATPasen, P-ATPasen und H+-ATPasen pro Reaktionseinheit?
  13. Wo kommen Ca2+-ATPasen vor und was machen sie?

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Pflanzenphysiologie – Fragen zum Vordiplom 2004 – Gruppe B

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Dozent: Prof. Bauwe

  1. Beschreiben Sie den typischen Aufbau eines Embryo bei Samenpflanzen (Skizze, Beschriftung)
  2. Nennen Sie 3 Blattstellungstypen (je 1 Beispielart). Nach welchen Regeln erfolgt die Blattstellung?
  3. Welchem Stress sind Pflanzen an Standorten mit dauerhaft feuchtem Boden und hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt? Wie heißen diese Pflanzen? Welche Anpassungen zeigen sie?
  4. Welche typische Farbe haben Cyanobakterien? Wie heißen die Pigmente.
  5. Welche charakteristischen Merkmale zeigen die Heterokontophyta? Nennen Sie mind. 2 Klassen der Heterokontophyta.
  6. Alle Organismen mit sexueller Fortpflanzung haben Generationswechsel.
    1. Warum?
    2. Wie heißen die Generationen und wie ist der Chromosomensatz?
    3. Was entsteht aus den Mikro- und Makrosporen eines heterosporen Farnes? Nennen Sie einen rezenten Vertreter (heterospor) der Pteridophyta
  7. Nennen Sie die typischen Zellen des männlichen Gametophyten der Angiospermen.
  8. Wie heißen die basalen Gruppen der Angiospermen? Welche Merkmale sind ürsprüngliche?
  9. Wie ist eine Beerenfrucht definiert? Nennen Sie ein Beispiel.
  10. Was sind Neophyten und Archäophyten? Je 2 Beispielarten nennen.
  11. Nennen sie mind. 3 Nutzpflanzen der Brassicaceae.

Pflanzenphysiologie – Fragen zum Vordiplom 2004 – Gruppe A

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Dozent: Prof. Bauwe

  1. Definition Apoplast, Symplast, Tonoplast.
  2. Wie ist das Membranpotential im Bezug auf die extrazelluläre Spannung definiert? Nennen Sie den Potentialwert.
  3. Durch welchen Stoff können P-Typ-ATPasen gehemmt werden?
  4. Welche Gase werden im C2-Zyklus der Photorespiration frei? In welchem Organell werden sie gebildet?
  5. Wo wird Auxin gebildet? Wird es polar oder apolar transportiert? Welche Rolle spielen dabei die PIN-Proteine?
  6. Welche Phytohormone regeln den Blattabwurf?
  7. Ist die (V)ery (L)ow (F)luence (R)esponse photoreversibel? Begründen Sie.
  8. Nennen Sie drei Cytokinine. Geben Sie das wichtigste an.
  9. Von welcher Aminosäure geht die Ethylensynthese aus?
  10. Wie erkennt man ob bei einer Pflanze die Biosynthese von ABA gestört ist? Begründen Sie.
  11. Welche Auswirkung hat die Mutation des Blütenidentitätsgens B auf die Ausbildung der Blüte einer Dikotylen?
  12. Welche Funktionen besitzen Vitamin C und F. Wie ist der empfohlene Name für diese Vitamine?

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Stofftransport in Pflanzen

Zeit

ca. 45-90 Minuten, besser einen Tag

Material & Geräte

  • 3 Bechergläser oder Erlenmeyerkolben (100 ml)
  • Wasser
  • rote Tinte oder Lebensmittelfarbe oder Eosin, blaue Tinte oder Methylblau
  • verschiedene Pflanzen (besonders geeignet sind Margeriten, Tulpen, Schneeglöckchen, weiß blühende Veilchen)
  • (1 Fön oder Ventilator)

Durchführung

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Pflanzenphysiologie – Fragen zum Vordiplom 2005

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Dozent: Prof. Bauwe

  1. Nennen Sie die Komponenten der elektrochemischen Potentialdifferenz. (2P)
  2. Nennen Sie die Wasserpotentialgleichung und eine Methode zur Bestimmung des Wasserpotentials. (2P)
  3. Ist die Beladung des Phloems mit Saccharose ein aktiver oder passiver Prozess? Findet die Entladung nach dem gleichen Prinzip statt? (2P)
  4. Wie bestimmt man die Photorespirationsrate einer C3-Pflanze durch die CO<sup>2</sup>-Aufnahmekurve. Was ist der CO2-Kompensationspunkt? Wie wird er vom Sauerstoff beeinflusst? (3P)
  5. Wie und warum unterscheiden sich die Absorptionsmaxima von Chlorophyll in vivo und in vitro? (2P)
  6. Welches ist das ins Cytosol exportierte Hauptprodukt der Photosynthese? Strukturformel (2P)
  7. Nennen Sie die Enzyme der Reduktion von Nitrat zu NH<sup>4</sup><sub+</sub> und ihre intrazellulare Lokalisation. (2P)
  8. Wo findet die Photorespiration statt? Nennen Sie die Enzyme der NH3-Rückgewinnung (3P)
  9. Hauptwirkungen von Licht Im Bereich von 400-500 nm (je eines für Wachstum und Gas-Austausch) (2P)
  10. Wo wird Sulfat assimiliert? Welche Aminosäure wird dabei zuerst synthetisiert? Zeichnen Sie die Strukturformel dieser Aminosäure. (3P)
  11. Expansine: Wofür, wie wirken sie?
  12. Von welcher Aminosäure geht die Ethylensynthese aus? Nennen Sie Hauptwirkungen von Ethylen. (3P)
  13. Welche Auswirkungen würden Sie bei einer Pflanze mit verminderter Abscissinsäure-Synthese vermuten. Begründen Sie! (2P)
  14. Fachbegriff für Blühinduktion durch niedrige Temperaturen. (1P)
  15. Fachbegriff für Keimung durch niedrige Temperaturen. (1P)
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