Organische Chemie – Klausur 2016

Dozent: Prof. Börner

  1. homologe Reihe “Mercaptane” (Thiole), 5 Glieder
  2. Reaktion Methyllithium + H2O, Li elektropositiver als C
  3. Totaloxidation Methan; Regel nach d. 2 Hydroxygruppen an 1 C-Atom nicht begünstigt sind
  4. ?-Fucose; Pyranose- o. Furanose-Derivat?; Konfig. nach E. Fischer
  5. Basizität Pyrrol & Methylamin: vergleichen + 2 Ursachen für Basizitätsabstufung
  6. Reaktion Brenztraubensäure → L-Milchsäure
  7. 4 Nucleobasen d. DNA (ohne Zuckeranteil) zeichnen, mit Trivialnamen
  8. L-Serin, L-Threonin, L-Cystein zeichnen
  9. Ascorbinsäure: Welche Konfiguration nach Fischer? Funktionelle Gruppe des Rings

Pflanzenphysiologie Klausur SoSe 2016 (Regionale Schule)

1. Was ist aktiver Transport. Unterscheiden Sie hierbei primär und sekundär aktiven Transport! (3)
2. Worin unterscheiden sich Xylem und Phloem im Bau des Gewebes + Funktionen (6)
3. Wie entsteht Transpirationssog und wieso ist dieser für die Pflanzen bedeutsam? (2)
4. Was sind CAM-Pflanzen? Welcher Stoff wird in der Vakuole gespeichert und an welchen Standorten sind diese Pflanzen angepasst? (4)
5. Was verstehen Sie unter nichtphotochemischem Quenching? (2)
6. Wo beginnt und wo endet die lineare Elektronenkette/ Elektronentransport? Wie viele Photonen werden benötigt, um 1 Elektronen zu übertragen? (3)
7. Welche Wirkung hat das Phytohormon Auxin in/bei Pflanzen (4)
8. An welchen Orten (Organellen) werden Stärke, Saccharose und Fructane gebildet? (3)
9. Was ist Photorespiration? Warum ist es wichtig und welches Enzym katalysiert NH3? (3)
10. Welche Enzyme werden durch C3 und C4 Pflanzen katalysiert + dazugehörigen Akzeptormoleküle (4)
11. Was verstehen Sie unter Langtags- und Kurztagspflanze und welches System wird signalisiert? (3)
12. Welche Pigmente spielen bei der Fotosynthese eine Rolle? Nennen sie die chemische Klasse + Hauptfunktion (6)
13. Nennen Sie die Multienzymkomplexe der Fotosynthese! (3)

Mikrobiologie – LA Klausur SS 2015

Dozent: Prof. Bahl

1. Unterschied Pro- und Eukaryoten erklären
2. Merkmale des Lebens nennen
3. Verschiedene Begeißelungstypen nennen
4. gram+ Zellwand beschriften
5. Größe von Prokaryoten, Eukaryoten und Viren nennen
6. 5 Bakterien aus dem Praktikum benennen, die Endosporen bilden
7. Ein Antibiotikum aus dem Praktikum nennen und die Wirkungsweise beschreiben
8. Erklären, was ein Anreicherungsmedium ist und anhand eines Praktikumsbeispiels erklären.

Ökologie Klausur für modularisiertes Lehramt WS 15/16

Dauer: 45min
Ökologie für modularisiertes Lehramt

  1. Aus welchen Komponenten besteht ein „Minimalökosystem“? (Handyskizze mit Benennung der Komponenten genügt) (4)
  2. Wie werden Umweltfaktoren hinsichtlich ihrer Quelle eingeteilt? (5)
  3. In welche Gruppen lassen sich Anpassungsmechanismen von Organismen einteilen? Wodurch sind diese Gruppen charakterisiert? (3)
  4. Was versteht man unter einer „qualitativen Langtagpflanze“ und worin besteht der Unterschied zu einer „quantitativen Langtagpflanze“? (3)
  5. Benennen Sie fünf terrestrische Biome und geben Sie jeweils eine kurze Charakterisierung! (5)
  6. Aus welchem Grund wird eine Unterscheidung zwischen den biotischen Interaktionstypen „Prädation“ und „Parasitismus“ vorgenommen? (2)
  7. In welche Bereiche wird die Sonnenstrahlung eingeteilt? Geben Sie neben der Bezeichnung die zugehörigen Wellenlängenbereiche an! (5)
  8. Was verstehen Sie unter der „fundamentalen Nische“ eines Organismus? (1)
  9. Was versteht man in der Ökologie unter dem Begriff „Fitness“ (Definition)? (2)

Meeresbio-Klausurfragen

Dozenten: IOW = Bathmann/Schulz-Vogt, F = Stefan Forster, G = Graf

1. Klassifizierung von Plankton und zwei Arten (IOW)
2. Charakterisierung von regenerierender und neuer Produktion des pelagial (IOW)
3. Warum hat Salzwasser einen pH von 8,2 und nicht von 7 (IOW)
4.. Reduzierteste und oxidierteste Form von Kohlenstoff (IOW)
5. Warum haben Filtrierer die weit aus dem Wasser ragen einen Vorteil + Beispiel (G)
6. Anpassung von Mangroven (F)
7. Was ist ABS (F)
8. Tiefseeparameter plus Größenordnung des Nahrungseintrags (G)
9. Bioirrigation erklären und Größenordnung (G)
10. Zonierung von Makroalgen (F)
11.Gruppen von bergbaulich interessanten Stoffen (F)
12. Auswirkungen von mittleren Störung (G)
13. Warum bildet sich Tiefenwasser an Polen (IOW)?
14. Berechnung Kohlenstoff (SONDERZEICHEN FEHLT) 100 g (G)
15. Wie ändern sich Wassergehalt und Biomasse mit Zunehmender Korngröße? (F)

Biochemie Klausur 2014

Dozent: Prof. Piechulla

  1. Bennen Sie die einzelnen Schritte des Citratzyklus.
  2. Skizzieren Sie ein Glukogenmolekül (mit Strukturformel), wo wird Glukogen gespeichert?
  3. Benennen Sie die 4 Schritte der beta-Oxidation (mit Strukturformel und Coenzymen)
  4. Zeichnen Sie folgende Aminosäureverbindung (Asparat-Alanin-Leucin)
    1. Aus welchen Biomolekülen besteht ein Brötchen mit Margarine und Schinken?
    2. Benennen Sie die Wege über welche diese abgebaut werden.
  5. Erläutern Sie die Funktion der allosterischen Regulation am Beispiel des Sauerstofftransportes von Hämoglobin.
  6. Wie bewirkt NADH in der Zelle die ATP-Synthese.
  7. Definieren Sie folgende Parameter von Enzymen: Km, Kcat, vmax, katalytische Effizienz.
  8. Nennen Sie Enzyme in denen folgende Coenzyme, bzw. Aminosäuren eine Rolle spielen: Lysin, NADH, Cytosin, Thiaminpyrophosphat u. a. )
  9. Erklären Sie das Prinzip der SDS- Gelelektrophorese

 

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Humanbiologie – Fragenkatalog Klausurfragen

Dozent: Dr. Bastrop

  1. Beschreiben Sie den Aufbau und erklären sie den/die Unterschiede zwischen gap- & tight-junctions! Nennen Sie Beispiele für das Vorkommen und die Bedeutung dieser Zell-Zell-Kontakte.
  2. Charakterisieren Sie sämtliche Gewebearten (zeichnen)! Nennen Sie die Gewebeformen. Beschreiben Sie eingehend den Aufbau + Eigenschaften des Epithelgewebes, einschließlich parakrine, exokrine und endokrine Drüsen. Zeichnen und beschriften sie ein Epithelgewebe und ein Bindegewebe.
  3. Beschreiben Sie die Meiose! Erklären Sie den Unterschied zur Mitose! Vergleichen Sie Ei- und Samenbildung!
  4. Beschreiben Sie die Follikelentwicklung bis Eisprung inkl. Follikelreifung.
  5. Schildern Sie die Vorgänge von der Befruchtung der Eizelle bis zur Einnistung des Keimlings in der Plazenta.
  6. Beschreiben Sie die Entwicklung der Zygote bis zum 3. Keimblatt.
  7. Vergleichen Sie den Blutkreislauf eines adulten Menschen mit dem eines Föten. Erklären Sie die Entwicklung und Funktion der Plazenta.
  8. Beschreiben Sie die Entwicklung beginnend mit der Bildung des 3. Keimblattes bis zur Herausbildung der Chorda Dorsalis und dem Neuralrohr.
  9. Beschreiben Sie die Entwicklung bis zum Eisprung, inklusive der Funktionen der Hormone. (Wo werden sie ausgeschüttet?)
  10. Definieren Sie den Begriff Hormon.
  11. Hormonsystem mit jeweiligen Bestandteilen und Hormon.
  12. Zählen Sie alle Hormone der Hypophyse auf.
  13. Schildern Sie den Aufbau des Kreislaufsystems des Menschen (Herz, Blutgefäße, Kapillaren, Wundernetze). Stellen Sie die Besonderheiten des fötalen Blutkreislaufs dar.
  14. Erklären/Beschreiben Sie den Aufbau und die Funktion des Lymphgefäßsystems (Aufbau von Lymphknoten und Milz).
  15. Erläutern Sie den Stammbaum der Blutzellen. Nennen Sie Merkmale der einzelnen Blutzellen und erläutern Sie die Eigenschaften des AB0-Systems.
  16. Querschnitt Arterie, Vergleich zu Vene und Kapillare, Pfortader. Definieren Sie, was ist ein arterielles Wunderwerk.
  17. Skizzieren Sie den Aufbau und die Funktionsweise des Zentralnervensystems: Hirnaufbau, Hirnteile, Rückenmark und die jeweiligen Aufgaben.
  18. Bennen Sie alle Bestandteile des Verdauungstraktes in logischer Reihenfolge.
  19. Nennen Sie die Teile des Gastrointestinaltraktes + skizzieren Sie den Querschnitt des Gastrointestinaltraktes.
  20. Zeichnen und beschriften Sie den Dünndarm.
  21. Beschreiben Sie den Aufbau eines Skelettmuskels bis zum Aufbau einer Skelettmuskelfaser (Tubulussystem, motorische Endplatte, Myofibrillen, Sarkomer, beteiligte Proteine).
  22. Schildern Sie den Aufbau der quergestreiften Skelettmuskulatur (Nerv-Muskel-Kopplung, Aufgabe weißer und roter quergestreifter Skelettmuskulatur
  23. Aufbau und des menschlichen Gebisses inklusive Zahnaufbau
  24. Aufbau Knochen

 

Humanbiologie-Klausur 2005

Dozent: Dr. Bastrop

  1. Erklären Sie den Unterschied von gab-junctions und tight junctions.
  2. Nennen und zeichnen Sie alle Gewebearten. Epithelgewebe genau beschreiben (Aufbau & Funktion).
  3. Meiose beschreiben und mit Mitose vergleichen.
  4. Entwicklung vom Follikel bis zum Eisprung beschreiben. Beachten Sie dabei die Funktion der Hormone und den Ort der Bildung von Hormonen und Follikel.
  5. Nennen Sie die Bestandteile des Verdauungstraktes. Zeichnen und beschriften Sie einen Querschnitt des Dünndarms.
  6. Definieren die “Hormon” und nennen die die Hormone der Hypophyse inklusive Bildungsort und Wirkung.

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Pflanzenphysiologie-Klausur WS 10/11

Dozent: Prof. Bauwe

  1. Nennen Sie die Wasserpotentialgleichung und erklären Sie die Bedeutung des Wasserpotentials in der Pflanzenphysiologie. (4 Punkte)
  2. Welche Pigmente werden in photoautotrophen Organismen zur Photosynthese benutzt? Nennen Sie die chemischen Klassen sowie ihre Hauptfunktionen. (3 Punkte)
  3. Auf welche Akzeptoren kann reduziertes Ferredoxin das Elektron übertragen? Bitte gruppieren Sie diese, beginnend mit dem Hauptrezeptor in einer Pflanze unter normalen Lichtbedingungen. (5 Punkte)
  4. Was verstehen Sie unter nicht photochemischem Quenching?  (2 Punkte)
  5. Beschreiben Sie unter Angabe der Enzymnamen sowie der Strukturformeln der Metabolite die reduzierende Base im Calvin-Zyklus. (8 Punkte)
  6. Welches Hauptprodukt der Phytosynthese wird aus den Chloroplasten ins Cytosol exportiert? Wie heißt das Transportsystem? Wovon hängt es im Wesentlichen ab, wieviel organischer Kohlenstoff den Chloroplasten entnommen wird? (6 Punkte)
  7. Bei der Photorespiration werden große Mengen CO2 und NH3 freigesetzt. Nennen Sie das hierfür unmittelbar verantwortliche Enzym. Durch welche Stoffwechselzyklen werden CO2 und NH3 zumindest teilweise für den Stoffwechsel wieder zurückgewonnen? (3 Punkte)
  8. Was verstehen Sie unter “Sink” und was unter “Source”? Wie ordnen Sie einen Samen ein? (4 Punkte)
  9. Worin besteht die typische Hauptfunktion alternativer Atmung? Führt ein höherer Anteil alternativer Atmung am mitochondrealen Elektronentransport zu einer Steigerung oder zu einer Verminderung der ATP-Produktion? Begründen Sie ihre Antwort. (4 Punkte)
  10. Welche Funktionen erfüllen die Gibberelline in Pflanzen? (4 Punkte)
  11. Für welchen Prozess sind Expansine wichtig und wie wirken diese? (2 Punkte)
  12. Nach welchem Merkmal erfolgt die Untergliederung in verschiedene Typen des C4-Stoffwechsels? Nennen Sie diese Typen. Welche Hauptmetabolite werden bei den drei Formen zwischen Mesophyll  und Leitbündelscheiden transportiert? (6 Punkte)
  13. Nennen Sie den zentralen Rezeptor der Blühinduktion. Was versteht man in diesem Zusammenhang unter Kompetenz? Durch welchen molekularen Mechanismus und wie lange wird sie aufrecht erhalten? (4 Punkte)

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Humanbiologie-Klausur #2

Dozent: Dr. Bastrop

  1. Nenne Gewebearten (Bau und Funktion des Bindegewebes eingehender erklären).
  2. Quergestreifte Skelettmuskulatur – Aufbau schildern , Nerv-Muskel-Kopplung, Aufgabe von weißer und roter quergestreifter Skelettmuskulatur.
  3. Mitose und Meiose beschreiben und Unterschiede aufzeigen.
  4. Entwicklung der Zygote bis zum 3. Keimblatt beschreiben.
  5. Querschnitt Arterie im Vergleich zu Vene und Kapillare, Pfortader definieren. Was ist ein arterielles Wunderwerk?
  6. ZNS – Aufbau und Funktionsweise Hirn und Hirnteile mit jeweiligen Aufgaben nennen.

Alles in Stichworten beantworten, keine Aufsätze!

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Humanbiologie-Klausur #1

Dozent: Dr. Bastrop

  1. Gewebearten nennen und Epithelgewebe beschreiben
  2. Vorkommen und Definition von gap-junctions und tight-junctions
  3. Mitose und Meiose, nicht genauen Inhalt der Phasen, sondern Gemeinsamkeiten und Unterschiede erklären
  4. Follikelentwicklung bis Eisprung beschreiben
  5. Nennen der Teile des Gastrointestinaltraktes + Quenschnitt des Dünndarms skizzieren
  6. Hormonsystem nebst jeweiligen Bestandteilen und Hormonen beschreiben  und erklären. Definition Hormon.

Alles in Stichworten beantworten, keine Aufsätze!

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Humanbiologie-Klausur WS 06

Dozent: Dr. Bastrop

  1. Gewebearten nennen. Epithelgewebe in Bau und Funktion beschreiben. Endocrine und exocrine Drüsen beschreiben.
  2. Meiose beschreiben. Mitose und Meiose vergleichen. Unterschiede der Entwicklung der Samen- und Eizelle nennen.
  3. Blutkreislauf eines Erwachsenen mit dem eines Fötus vergleichen. Plazenta beschreiben.
  4. Entwicklung des Embryos vom 3. Keimblatt bis zur Entwicklung des Neuralrohrs beschreiben.
  5. Lymphsystem beschreiben. Lymphknoten und Milz beschreiben.
  6. Stammbaum der Blutzellen beschreiben. 3 Arten von Blutzellen beschreiben. AB0-System erklären.

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Humanbiologie-Klausur WS 12/13

Dozent: Dr. Bastrop

  1. Beschreiben Sie den Bau des Epithelgewebes, der endokrinen und exokrinen Drüsen und geben Sie Beispiele.
  2. Beschreiben Sie die Vorgänge der Meiose und die Unterschiede zur Mitose, welche Besonderheiten gibt es bei der Bildung der Eizellen?
  3. Beschreiben Sie die Enwicklung von der Zygote bis zur Bildung des Mesoderms.
  4. Beschreiben Sie den Aufbau der Knochen, Knochenbildung, Wachstum
  5. Beschrieben Sie die Lage des Herzens, zu und abführende Gefäße, nervöse Steuerung, Reizleitung, Herzinfarkt

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Tierphysiologie – Klausur SS 2012

Dozent: Dr. Bastrop

  1. Beschreiben und skizzieren Sie die Grundlagen des Membranruhepotentials (Membraneigenschaften, ATPasen, beteiligte Ionen, Verteilung innen und außen, Ionenkanäle und dessen Öffnungszustand). Wie hoch ist etwas das Membranruhepotential eines Neurons? (10P)
    1. Beschreiben Sie die Aufbau der Riechschleimhaut (Sinneszellen, Lokalisation).
    2. Beschreiben Sie die Aufnahme eines Duftstoffes am Rezeptor und die nachfolgende Signaltransduktion in einer olfaktorischen Sinneszelle. (10P)
  2. Beschreiben Sie den Aufbau des Hypothalamus-Hypophysen-Systems und speziell der Hypophyse inkl. Blutversorgung. Nennen Sie 1 Releasing-Hormon und 1 Releasing inhibierendes Hormon des Hypothalamus sowie 2 Hormone der Neurohypophyse und 3 Hormone der Adenohypophyse inkl. deren Zielgewebe und –organ. (10P)
  3. Beschreiben Sie die Verdauung der Kohlenhydrate bei einem Wirbeltier (exokrine Drüsen bzw. Zellen und deren Enzyme, luminale und membrangebundene Hydrolyse der Substrate, die Spaltprodukte und deren Resorption, Transportweg im Körper) (10P)
  4. Wie ist der pH-Wert definiert? Wie erfolgt die Pufferung des Blutes bei einem ######## Tier? Was ist eine respiratorische Alkalose? (7 P)
  5. Beschreiben bzw. skizzieren Sie den Aufbau der Malpighischen Gefäße der Insekten. Wie erfolgt die Primärharnbildung? Was verstehen Sie unter dem Begriff ######### (7 P)
  6. Schreiben Sie das 1. Ficksche Diffunsionsgesetz auf und erläutern Sie es. Welche Rolle dieses Gesetz z. B. bei der Atmung und bei der Ionenbewegung über Zellmembranen? (6 P)

Wir brauchen eure Hilfe: Wie man sieht, fehlen uns an dieser Klausur zwei wichtige Wörter. Wer kennt diese und/oder kann diese ergänzen?

 

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Humanbiologie Klausur SS 2012

Dozent: Dr. Bastrop

  1. Nennen Sie die Gewebeformen. Beschreiben Sie den Aufbau des Epithelgewebes. Nennen Sie oder skizzieren Sie die Merkmale von Tight Junctions  und Gap Junctions. Geben Sie Beispiele für deren Vorkommen. (10 P)
  2. Skizzieren Sie den Aufbau des Herzens (Wandaufbau, zu- und ableitende Gefäße) Klappen, Autonomiezentrum) (10 P)
  3. Schildern Sie die Vorgänge bei der Meiose. Stellen Sie die Unterschied zur Mitose heraus. Was ist Trisomie 21? ( 10 P)
  4. Beschreiben Sie die Follikelentwicklung die zum Eisprung und des Rolle der daran beteiligten Hormone (Hypothalamus, Hypophyse, Ovar) mit ihren zyklusabhängigen Schwankungen. (10 P)
  5. Nennen Sie die Abschnitte des Gastrointestinaltrakts. Skizzieren und beschreiben Sie den Aufbau der Leber und ihre Einbindung in den Blutkreislauf und die Vorgänge bei der Verdauung. (10 P)
  6. Beschreiben Sie den prinzipiellen Aufbau und die Funktionsweise des Lymphgefäßsystems (Verlauf der Lympbahnen, eingebettete Organe, Verbindung zum Blutkreislauf) (10 P)

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Biochemie – Klausur #2

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Dozent: Prof. Piechulla

  1. Schreiben Sie die Schritte der Glykolyse (Glukose bis Pyruvat) einschließlich der Enzyme auf.
  2. Welche Methoden finden bei der Proteomanalyse Anwendung? Geben Sie die charakteristischen Eigenschaften an, nach welchem Prinzip die Proteine getrennt werden.
  3. a) Ethanol wird zu Acetaldehyd umgewandelt. Schreiben die die kompletteReaktionsgleichung auf und nennen Sie das Enzym, das diese Reaktion katalysiert.
    B) Wie kann mit Hilfe des Photometers die Enzymaktivtät bestimmt werden? Nennen Sie die Testbedingungen.
  4. Beschreiben Sie die Reaktion des Nitrogenase-Komplexes im Detail. (Berücksichtigen Sie die Redoxpotentiale und Co-Faktoren)
  5. Nennen Sie Ketonkörper. Unter welchen physiologischen Bedingungen werden sie gebildet?
  6. Welche Methoden kennen Sie zur Bestimmung der
    a) Aminosäurezusammensetzung
    b) Aminosäuresequenz
    c) n-terminierten Aminosäure
  7. Erläutern Sie die Begriffe Allosterie und kovalente Modifikation. Geben Sie mindestens ein Beispiel.
  8. Welche Begriffe gehören zum Fettabbau und welche zum Fettsäureabbau?
    NADPH + H+, NADH + H+, Hydroxyacyl-CoA, Malonyl-ACP, Acetyl-CoA, D-Hydroxyacyl-ACP, Mitochondrien, Cytosol, Acylcarrierprotein, Beta-Oxidation

Biochemie – Klausur SS 2011

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Dozent: Prof. Piechulla

  1. Nennen Sie die Bausteine für die Purin- und Pyrimidinsynthese.
  2. Welcher Komplex ist für die Fixierung von Luftstickstoff verantwortlich? Erklären Sie detailliert, warum für das Fixieren von einem N2 16 ATP benötigt werden.
  3. Schreiben Sie die Reaktionen der Betaoxidation ausgehend von Buttersäure auf. (Namen der Intermediate, und Co-Faktoren, Strukturformeln nicht notwendig, wären aber hilfreich)
  4. A) Schreiben Sie die Reaktionsgleichung/en auf, die von RuBisCO katalysiert werden.
    B) Nennen Sie die Intermediate von den primären Produkten der RuBisCO bis zu Triosephoshaten in richtiger Reihenfolge
  5. Schreiben Sie die Strukturformel des Tripeptids  „Methionin-Phenylalanin-Arginin“ vom n-terminalen zum c-terminalen Ende auf.
  6. Beschreiben Sie die Regulation vom Glycogenauf und –abbau. Gehen Sie auf die Regulation durch Hormone, durch reversible Modifikatoren und durch Metabolite ein.
  7. Beschreiben Sie das Prinzip der Proteomanalyse.
  8. Definieren Sie Km, Kcat, vmax und katalytische Effizienz.
  9. Nennen Sie die Komplexe (inklusive der Co-Faktoren) der mitochondrialen Elektronentransportkette der Reihenfolge nach (beginnend mit NADH+H+)
  10. A) welche Zellen produzieren Antikörper?
    B) Nennen Sie 5 Immunglobulinklassen.

Tierphysiologie – LA Klausur WS 2011/12

Dozent: Prof. Weiss

  1. Beschreiben und Skizzieren Sie die Grundlagen der Entstehung des Membranruhepotentials in einem Neuron (Membraneigenschaften, ATPase, beteiligte Ionen und deren Verteilung innen vs außen, Ionenkanäle und Öffnungszustand) (10 Punkte)
  2. Skizzieren Sie den Aufbau der Retina eines Säugers inkl. Bau der Sinneszellen und Lichteinfall in das Auge. Beschreiben Sie die Vorgänge, die nach Einwirkung eines adäquaten Reizes ablaufen (Signalaufnahme und –verarbeitung in der Lichtsinneszelle, Rezeptorpotential) (10 Punkte)
  3. Beschreiben Sie den Gastransport im Blut eines Wirbeltieres: Fick’sches Diffusionsgesetz, beteiligte Zelle, Bau und Funktion des Hämoglobins beim Gastransport, Sauerstoffbindungskurve, Bohr-Effekt (10 Punkte)
  4. Skizzieren Sie die Anatomie des Säugernephrons und die physiologischen Vorgänge in der Säugerniere, die zur Bildung eines im Vergleich zum Blutplasma hyperosmotischen Harns führen können (Transportvorgänge in der Henle Schleife, Gegenstrommultiplikation, osmotische Verhältnisse im Nierenmark) (10 Punkte)
  5. Wie ist der Respiratorische Quotient (RQ) definiert? Welchen Wert hat er bei der ausschließlichen Verbrennung von Fett? (2 Punkte)
  6. Wie ist die Osmolarität definiert? Wie verhält sich die intrazelluläre Osmolarität zur extrazellulären Osmolarität ? (2 Punkte)
  7. Welche Hormone sind an der Stressantwort eines Wirbeltiers beteiligt? Wo werden sie gebildet? (2 Punkte)
  8. Skizzieren Sie eine chemische und eine elektrische Synapse (mikroskopisch-anatomische Verhältnisse) Wie werden jeweils die Informationen von Zelle zu Zelle weitergeleitet? (2 Punkte)
  9. Was ist ein EPSP was ein IPSP? Was ist räumliche, was zeitliche Summation (Informationsverarbeitung) in einer postsynaptischen Nervenzelle? (2 Punkte)

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Ökologie – Klausur WS 11/12

Dozent: Prof. Schubert

  1. In welche Spektralbereiche wird die Solarstrahlung unterteilt? Geben Sie die dazu gehörige Wellenlänge an. (4 Punkte)
  2. Worin unterscheidet sich der Präsenz- vom Potenzbereich? (3 Punkte)
  3. Was versteht man unter Valenz und Umweltfaktor? Worin besteht der Unterschied zwischen Umweltfaktor und Ressource? (3 Punkte)
  4. Welche temp.- klimatischen Pflanzengesellschaften nach Walter kennen Sie? Charakterisieren sie die kurz Ein- und Ausstrahlungsverhältnisse? (4 Punkte)
  5. Welche Typen von biologischen Interaktionen zwischen zwei Organismen kennen sie? Charakterisieren Sie diese. (9 Punkte)
  6. Charakterisieren Sie die Veränderungen von 2 biotischen und 2 abiotischen Bedingungen im Verlauf der Primärsukzession auftreten? (4 Punkte)
  7. Was versteht man unter einer realisierten Nische? (2 Punkte)
  8. Benennen sie 3 terrestische Biome und geben sie zu jedem eine kurze Charakterisierung der klimatischen Bedingungen. (3 Punkte)

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