1. Nennen Sie die Strukturformel von Acetyl-CoA. Wo steckt energiereiche Bindung drin? Wie heißt sie? Was kann alles aus Acetyl-CoA entstehen?
2. Hormonelle Regulation des Glykogenabbaus und -synthese erklären.
3. Allosterie an einem Beispiel erklären.
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1.) Welche Kräfte bewerkstelligen die Enzym-Substrat-Bildung?
2.) Wie ist die spezifische Enzymaktivität definiert?
3.) Nennen Sie das Lambert- Beersche Gesetz!
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Man hat ganz einfach mehr Erfolg bei Klausuren, Testaten, Prüfungen und Hausarbeiten, wenn man weiß, was der Prüfer will. Es hat keinen Wert, bzw. kann sich sogar negativ auswirken, wenn es in der Aufgabe heißt “Nennen sie, …” und man sich in seitenlange Erläuterungen verliert.
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Dozent: Prof. Bauwe
1. Nennen Sie die drei Teilbereiche und die drei Substrate des photosynthetischen C-Reduktionszyklus. (3 P.)
2. Durch welches Modell werden die Transportvorgänge im Phloem beschrieben? (1 P.)
3. Nennen Sie die grundsätzlichen Mechanismen der Phloembeladung. (2 P.)
4. Was verstehen Sie unter „Sink“ und was unter „Source“? Wie ordnen Sie hier [...]
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Dozent: Prof. Bauwe
1. Nennen Sie die Hauptkomponenten (Multi-Protein-Komplexe) des photosynthetischen Elektronentransport der Pflanzen. Welche dieser Komponenten sind durch den Q-Zyklus miteinander verbunden? Welche Substanz wirkt dabei als Elektronencarrier? (5 Punkte)
2. Über welches Plastochinon-bindende Protein und was für eine Aminosäure ist der Sauerstoff-entwickelnde Komplex mit dem weiteren Elektronentransport verbunden? [...]
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Dozent: Prof. Bauwe
1. Welche Komponenten bzw. Parameter bestimmen das elektrochemische Membranpotential? (2 Punkte)
2. Nennen Sie die Nernst´sche Formel. Berechnen Sie die folgenden 3 Aufgaben. (4 Punkte)
3. Wie heißt die Formel, die Mehr-Ionen-Systeme berücksichtigt? (1 Punkt)
4. Welche Faktoren bestimmen das Wasserpotential? Nennen sie eine Methode [...]
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Dozent: Prof. Bauwe
1. Definition Apoplast, Symplast, Tonoplast.
2. Wie ist das Membranpotential im Bezug auf die extrazelluläre Spannung definiert? Nennen Sie den Potentialwert.
3. Durch welchen Stoff können P-Typ-ATPasen gehemmt werden?
4. Welche Gase werden im C2-Zyklus der Photorespiration frei? In welchem Organell werden sie [...]
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Dozenten: Dr. Bick, Dr. Pohl
1. Epithelien haben folgenden Ursprung:
a) ausschließlich ektodermal
b) ausschließlich entodermal
c) ausschließlich mesodermal
d) alle Keimblätter [...]
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Dozent: Prof. Weiß
1. Erklären Sie den Begriff Skotom.
2. Was ist ein physiologisches Skotom?
3. Nennen Sie drei Eigenschaften der Sehsinneszellen [...]
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Dozent: Prof. Weiß
1. Zeichnen und beschriften sie schematisch eine Haar-Sinneszelle (Säuger) (7 P.)
2. Wo entsteht das Rezeptorpotential? Wo entsteht das Aktionspotential? Wie schnell breiten sich Aktionspotentiale in markhaltigen Neuronenfasern aus? (3 P.)
3. Was versteht man unter einem „second- messenger“? Beschreiben sie anhand eines Beispieles die Signalkaskade und die Wirkungen des &qout;second- messengers” in der Zelle. [...]
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Dozent: Prof. Weiß
1. Beschreiben Sie die den Pupillenreflex und die hierbei beteiligten Strukturen anhand eines Blockschaltbildes / kybernetischen Regelkreises (Skizze mit Beschriftung) und beschreiben Sie in wenigen Worten den Praktikumsversuch, mit dem sie zeigen konnten, dass es sich beim Pupillenreflex tatsächlich um einen biologischen Regelkreis [...]
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Dozent: Prof. Kinzelbach
1. Welche Exkretionsorgane gibt es bei Wirbellosen sowie 2 Beispieltaxa!
2. Nennen und Beschreiben Sie (ggf. Skizze) drei Typen von Exkretionsorganen, mit Angaben über ihre Lage im Körper, ihr Vorkommen im Tierreich und unter Angabe der spezifischen Exkrete!
3. Begriff Parasitismus definieren und am Beispiel von Ekto- und Endoparasiten und [...]
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Dozent: Prof. Schubert
1. Was verstehen Sie unter „fundamentaler Nische“ eines Organismus?
2. Welcher Unterschied besteht zwischen Präferenz- Potenz- (Toleranz-)bereich eines Organismus?
3. Welcher Unterschied besteht zwischen einem Umweltfaktor und einer Ressource? Nennen [...]
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Dozent: Prof. Siegl
1. Nennen Sie Unterscheidungsmerkmale und Gemeinsamkeiten zwischen adaptiver und nicht-adaptiver Immunabwehr!
2. Welche Moleküle sind bei der Präsentation von AG durch AG-präsentierenden Zellen an T-Lymphozyten beteiligt? Wer bildet mit welchem Molekül einen [...]
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Dozent: Prof. Siegl
1. Beschreiben Sie den Aufbau eines Lymphknotens! Welche für die Abwehr wichtigen Zellen kommen in den Lymphknoten vor? Welche Aufgaben haben die Lymphknoten? Wo im Organismus kommen sie vor?
2. Was ist die Kopfniere bei niederen Wirbeltieren?
3. Was sind AG-präsentierende Zellen und welche Aufgabe haben sie? Welche Zellen [...]
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Dozent: Prof. Bauwe
1. Nennen Sie drei Pigmente, ihr chemische Grundstruktur, Vorkommen, Funktion!
2. Wie wird an einer Thyllakoidmembran ein Protonengradient gebildet? Wozu dient dieser? Stöchiometrische Angabe der Protonen, Elektronen und ATP.
3. Zeichnen Sie die regenerierende Phase des Calvin-Zyklus mit Strukturformeln, Co-Faktoren und [...]
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Dozent: Prof. Bahl
1. 3 vollständige Bakteriennamen und deren Hauptmerkmale
Clostridium tetani:
* Wundstarrkrampf ? Tetanustoxin
* anaerob
* Sporenbildung
* Gram positiv
Escherichia coli [...]
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Das Lernen dieser Klausuren reicht jedoch allein nicht aus, um die Prüfungen zu bestehen. Sie können aber als Prüfungsvorbereitung eine sehr gute Hilfe zum Wiederholen und Üben des Stoffes und auch der Prüfungssituation sein. Die hier angebotenen (Probe-) Klausuren (z. T. auch mit Lösungen) zum Biologiestudium an der Universität Rostock kommen größtenteils aus den Jahren [...]
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Dozent: Prof. Porembski
1. Zeichnen Sie je ein kollaterales, radiäres und ein kollateral geschlossenes Leitbündel und beschriften Sie das Gewebe!
2. Unterschied zwischen kollateral offenem und kollateral geschlossenem Leitbündel?
3. Zeichnen Sie 3 Sprossverzweigungstypen und geben Sie ein [...]
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Dozenten: Dr. Bick, Dr. Pohl
1. Autapomorphien der Ancyropoda sind
a) ganglioneurales Nervensystem
b) Muskulatur zur Streckung von Fuß und Tentakel
c) laterale Verlängerung von Mantel und Schale
d) Reduktion von Kiefer und Radula [...]
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