Dozent: Dr. Winkler Nennen Sie jeweils zwei Arten der Bivalvia im Meer und im Süßwasser. (deutscher Name + wissenschaftlicher Name) (4P) Nennen Sie drei einheimische Spinnenarten. (deutscher und wissenschaftlicher Name) (3P) Was sind Cribellum und Calamistrum und zu welchen Organismen gehören sie? (3P) An welchen Segmenten befinden sich die Flügel der Pterygota? (2P) Ergänze Sie [...]
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Dozent: Prof. Richter Woran erkennt man männliche Spinnen? (1 P.) Nenne die wissenschaftlichen Namen von a) Nordseegarnele, b) Ostseegarnele und c) Amerikanischer Flusskrebs! (3 P.) Nenne je 2 Bivalvia des Süßwassers und der Meere! (4 P.) Nenne zwei heimische Schneckenarten des Wassers und des Landes! (4 P.) Beschrifte die Crustaceen-Anatomie (Grafik fehlt) (7 P.) Warum [...]
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Dozent: Prof. Schubert
1. Was bezeichnet man in der Ökologie als „Fitness“?
2. In welche Gruppen unterteilt man Pflanzen hinsichtlich ihrer Standortpräferenz gegenüber Licht?
3. Wie lautet das Liebig’sche Minimumgesetz?
4. Wie lautet der Unterschied zwischen dem Präsenz- und Toleranzbereich eines Organismus?
5. Wuchsform der Lianen hinsichtlich ihrer Akklimationscharakteristik
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1. Nennen Sie die Strukturformel von Acetyl-CoA. Wo steckt energiereiche Bindung drin? Wie heißt sie? Was kann alles aus Acetyl-CoA entstehen?
2. Hormonelle Regulation des Glykogenabbaus und -synthese erklären.
3. Allosterie an einem Beispiel erklären.
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1.) Welche Kräfte bewerkstelligen die Enzym-Substrat-Bildung?
2.) Wie ist die spezifische Enzymaktivität definiert?
3.) Nennen Sie das Lambert- Beersche Gesetz!
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Dozent: Prof. Schubert Welcher grundlegende Unterschied besteht zwischen einer „Ressource“ und einem „Umweltfaktor“? (2 P) In welche Bereiche wird die Solarstrahlung eingeteilt? Geben Sie neben der Bezeichnung die dazugehörigen Wellenlängenbereiche an! (5 P) In welche Gruppen werden Pflanzen hinsichtlich ihrer Standortpräferenz gegenüber den Einstrahlungsverhältnissen eingeteilt? Geben Sie zu den Begriffen jeweils eine kurze Charakterisierung der [...]
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Man hat ganz einfach mehr Erfolg bei Klausuren, Testaten, Prüfungen und Hausarbeiten, wenn man weiß, was der Prüfer will. Es hat keinen Wert, bzw. kann sich sogar negativ auswirken, wenn es in der Aufgabe heißt “Nennen sie, …” und man sich in seitenlange Erläuterungen verliert.
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Dozent: Prof. Bauwe
1. Nennen Sie die drei Teilbereiche und die drei Substrate des photosynthetischen C-Reduktionszyklus. (3 P.)
2. Durch welches Modell werden die Transportvorgänge im Phloem beschrieben? (1 P.)
3. Nennen Sie die grundsätzlichen Mechanismen der Phloembeladung. (2 P.)
4. Was verstehen Sie unter „Sink“ und was unter „Source“? Wie ordnen Sie hier [...]
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Dozent: Prof. Bauwe
1. Nennen Sie die Hauptkomponenten (Multi-Protein-Komplexe) des photosynthetischen Elektronentransport der Pflanzen. Welche dieser Komponenten sind durch den Q-Zyklus miteinander verbunden? Welche Substanz wirkt dabei als Elektronencarrier? (5 Punkte)
2. Über welches Plastochinon-bindende Protein und was für eine Aminosäure ist der Sauerstoff-entwickelnde Komplex mit dem weiteren Elektronentransport verbunden? [...]
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Dozent: Prof. Bauwe
1. Welche Komponenten bzw. Parameter bestimmen das elektrochemische Membranpotential? (2 Punkte)
2. Nennen Sie die Nernst´sche Formel. Berechnen Sie die folgenden 3 Aufgaben. (4 Punkte)
3. Wie heißt die Formel, die Mehr-Ionen-Systeme berücksichtigt? (1 Punkt)
4. Welche Faktoren bestimmen das Wasserpotential? Nennen sie eine Methode [...]
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1. Beschreiben Sie den typischen Aufbau eines Embryo bei Samenpflanzen (Skizze, Beschriftung)
2. Nennen Sie 3 Blattstellungstypen (je 1 Beispielart). Nach welchen Regeln erfolgt die Blattstellung?
3. Welchem Stress sind Pflanzen an Standorten mit dauerhaft feuchtem Boden und hoher
Luftfeuchtigkeit ausgesetzt? Wie heißen diese Pflanzen? Welche Anpassungen zeigen sie?
4. Welche typische Farbe haben Cyanobakterien? Wie heißen die Pigmente.
5. Welche charakteristischen Merkmale zeigen die Heterokontophyta? Nennen Sie mind. 2 Klassen
der Heterokontophyta.
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Dozent: Prof. Bauwe
1. Definition Apoplast, Symplast, Tonoplast.
2. Wie ist das Membranpotential im Bezug auf die extrazelluläre Spannung definiert? Nennen Sie den Potentialwert.
3. Durch welchen Stoff können P-Typ-ATPasen gehemmt werden?
4. Welche Gase werden im C2-Zyklus der Photorespiration frei? In welchem Organell werden sie [...]
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Dozenten: Dr. Bick, Dr. Pohl
1. Epithelien haben folgenden Ursprung:
a) ausschließlich ektodermal
b) ausschließlich entodermal
c) ausschließlich mesodermal
d) alle Keimblätter [...]
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Dozent: Prof. Weiß
1. Erklären Sie den Begriff Skotom.
2. Was ist ein physiologisches Skotom?
3. Nennen Sie drei Eigenschaften der Sehsinneszellen [...]
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Dozent: Prof. Weiß
1. Zeichnen und beschriften sie schematisch eine Haar-Sinneszelle (Säuger) (7 P.)
2. Wo entsteht das Rezeptorpotential? Wo entsteht das Aktionspotential? Wie schnell breiten sich Aktionspotentiale in markhaltigen Neuronenfasern aus? (3 P.)
3. Was versteht man unter einem „second- messenger“? Beschreiben sie anhand eines Beispieles die Signalkaskade und die Wirkungen des &qout;second- messengers” in der Zelle. [...]
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Dozent: Prof. Weiß
1. Beschreiben Sie die den Pupillenreflex und die hierbei beteiligten Strukturen anhand eines Blockschaltbildes / kybernetischen Regelkreises (Skizze mit Beschriftung) und beschreiben Sie in wenigen Worten den Praktikumsversuch, mit dem sie zeigen konnten, dass es sich beim Pupillenreflex tatsächlich um einen biologischen Regelkreis [...]
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Dozent: Dr. Hübener Zeichnen Sie ein bifaciales Blatt und beschriften Sie dieses! Zeichnen Sie eine sympodiale Verzweigung (Diachsium) und nennen Sie ein Beispiel! Nennen Sie drei verschiedene Meristeme! Was ist ein Vegetationskegel und wo kommt dieser vor? Was sind Xeromorphien? Nennen Sie Kennzeichen! Was ist der Unterschied zwischen Siebzellen und Siebröhren? Nennen Sie Beispiele. Was [...]
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Dozent: Prof. Bauwe
1. Nennen Sie die Komponenten der elektrochemischen Potentialdifferenz. (2P)
2. Nennen Sie die Wasserpotentialgleichung und eine Methode zur Bestimmung des Wasserpotentials. (2P)
3. Ist die Beladung des Phloems mit Saccharose ein aktiver oder passiver Prozess? Findet die Entladung nach dem gleichen Prinzip statt? (2P)
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Dozent: Prof. Kinzelbach
1. Welche Exkretionsorgane gibt es bei Wirbellosen sowie 2 Beispieltaxa!
2. Nennen und Beschreiben Sie (ggf. Skizze) drei Typen von Exkretionsorganen, mit Angaben über ihre Lage im Körper, ihr Vorkommen im Tierreich und unter Angabe der spezifischen Exkrete!
3. Begriff Parasitismus definieren und am Beispiel von Ekto- und Endoparasiten und [...]
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1. Wie klein und wie schwer sind Bakterien ungefähr? (2P)
2. Wie unterscheiden Sich Prokaryoten von Eukaryoten (für jeden genannten Unterschied gibt es einen halben Punkt) (bis 4P)
3. In welche Richtung verläuft die Synthese von RNA und DNA? An welche Position der Ribose bzw. Desoxyribose werden die neuen Nukleotide angeknüpft? (2P)
4. Welches sind die Unterschiede zwischen den Gram(+) und Gram(-) Zellwandtypen (Skizze!)? (4P)
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