Wie funktioniert die Unibibliothek?

Wie funktioniert die Unibibliothek?

Das fragen sich viele und wer die ersten Schritte in der Unibibliothek (Anmelden, Bücher suchen, …) einmal selbst erleben möchte, ohne dabei vor die Haustür zu gehen, dem sei folgendes Video aus dem YouTube-Kanal der Rostocker Uni empfohlen.

Und wer mehr über die Bibliothek wissen möchte, der sollte einfach die Mitarbeiter anzusprechen, eine der regelmäßig angebotenen Führungen oder Einführungsveranstaltungen besuchen (Südstadt: Immer Mi. und Sa.; Innenstadt immer Do.) oder sich mal die Seite Einführungen und Schulungen ansehen. Mehr lesen

Literaturtipps – Chemie

Eine kleine Auswahl an Chemiebüchern, die dem Biologiestudenten, der keine oder wenig Ahnung von Chemie hat, helfen sollen die Prüfungen während des Grundstudiums zu meistern.

Mortimer, Charles E.; Müller, Ulrich: Chemie. Das Basiswissen der Chemie. Mit Übungsaufgaben und Lösungen

Der Mortimer ist das Buch für Biologen, deren bester Freund nicht die Chemie ist. Ein Muss für das biologische Grundstudium. In 35 Kapiteln werden alle wichtigen Grundlagen der anorganischen Chemie, der physikalischen Chemie, der organischen Chemie, der Kernchemie behandelt und der Biochemie kurz aber prägnant erklärt und sind anhand des guten Registers und der Schlüsselbegriffe auch später (vor Prüfungen) schnell nachzuschlagen.

Besonders hervorzuheben sind die kompletten Lösungswege zu den Übungsaufgaben, die auf der Verlagshomepage heruntergeladen werden können.

Standhartinger, Katherina: Chemie für Ahnungslose: Eine Einstiegshilfe für Studierende

Kurze schnörkellose aber gute Erklärungen zu den chemischen Elementen und ihren Symbolen, dem Bau von Atomen und Molekülen, zum Schalenmodell der Atomhülle, Ionen, chemischen Gleichungen und eine erste Einführung in die organische Chemie. Auch bei diesem Buch gibt es Übungsaufgaben mit Lösungen, die beim Festigen helfen und so für ein solides chemisches Basiswissens sorgen. Aber Leider sind es weniger als erwartet.

Dieses Buch hilft aber völlig Ahnungslosen einen Zugang zur Chemie zu bekommen und schafft Grundlagen, auf denen man mit weiterer Literatur vertiefend aufbauen kann. Nur mit diesem Buch besteht man keine der Chemie-Prüfungen während des Biostudiums.
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Literaturtipps – Biochemie

Rehm, Hubert: Biochemie light

Biochemie light ist für ein Fachbuch erstaunlich dünn, gibt aber einen guten Einstieg in die Biochemie. Es beschränkt sich sehr stark auf die notwendigen Grundlagen und ist damit gut geeignet um sein Wissen vor dem Praktikum oder einer Klausur noch schnell wieder aufzufrischen. Die Texte sind verständlich geschrieben und mit guten Abbildungen versehen und erleichtern damit auch den Anfängern den Einstieg in die manchmal etwas unübersichtliche Biochemie mit ihren vielen Strukturformeln und Kreisläufen.

 

 

Koolman, Jan: Taschenatlas der Biochemie

Der Mensch und die Säugetiere auch biochemischer Sicht. Es werden nicht nur Struktur und Zusammensetzung der biologisch relevanten Moleküle und deren Stoffwechsel erklärt, sondern beispielsweise auch der Informationsfluss oder die die Verknüpfungen zwischen den biologischen und den chemischen Faktoren. Leider kommt die Molekulargenetik etwas zu kurz. Mit seiner einheitlichen Gliederung und den vielen erklärenden Abbildungen ist es ein gutes und vor allem verständliches Nachschlagewerk für Studenten im Biologie Grundstudium und erst recht im biochemischen Hauptstudium.

 

    

Literaturtipps – Zoologie

Die hier vorgestellten Zoologiebücher, sind Bücher, die ich während meines Biostudiums immer wieder gern zum Lernen oder auf Exkursionen verwendet habe. Und auch später haben sie sich für die Unterrichtsvorbereitung und bei der Erstellung von Unterrichtsmaterialien immer wieder als hilfreich erwiesen. Vor der Masse an Büchern muss man nicht erschrecken, viele Bücher kann man während des Grundstudiums auch getrost in der Bibliothek ausleihen. Für das Hauptstudium empfehle ich aber eigene Bücher, da man dann eigene Notizen, Korrekturen oder Ergänzungen hinschreiben kann und das mögen die Damen in der Bibliothek überhaupt nicht, und bevor einem ein altes Buch in Rechnung gestellt wird, …
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Literaturtipps – Tierphysiologie

Literaturempfehlungen für den Bereich Tierphysiologie und Zellbiologie.

Penzlin, Heinz: Lehrbuch der Tierphysiologie.

Ein Klassiker, der alle wesentlichen Bereiche der Tierphysiologie abdeckt. Alle Bereiche werden gut beschrieben und sind ausführlich bebildert, auch wenn die Abbildungen leider nicht immer überzeugen können. Trotzdem gehört dieses Buch zu den Klassikern unter den Tierphysiologiebüchern und es gibt nur wenige Studenten, die es ohne dieses Lehrbuch geschafft hätten.

Übrigens: Prof. Penzlin ist Dr. hc. der Uni Rostock und kommt nicht nur aus Mecklenburg-Vorpommern, sondern hat auch in Rostock Zoologie studiert. Er machte hier bei uns 1954 sein Diplom, 1956 promovierte er und seine Habilitation (1962) schrieb er ebenfalls an der Rostocker Uni. Danach war er hier in Rostock als Dozent für Allgemeine Zoologie tätig und führte die Tierphysiologie in Rostock ein, bevor er 1974 einem Ruf nach Jena auf den Lehrstuhl für Allgemeine Zoologie und Tierphysiologie folgte.
Seine vollständige Vita ist im Catalogus Professorum Rostochiensium zu finden.

Eckert, Roger: Tierphysiologie.

Die preisgünstigere Alternative zum Penzlin, der ebenfalls alle wichtigen Bereiche der Tierphysiologie behandelt. Es werden neben den Säuge- und Wirbeltieren auch die Invertebraten ausführlich behandelt und auch miteinander verglichen, so dass ein sehr guter Überblick der physiologischen Mechanismen und Prinzipien vermittelt wird.

Neben der gebundenen Ausgabe, gibt es auch ein Broschierte, die, wie alle Taschenbücher, natürlich besser zum studentischen Geldbeutel passt.

[…] Verständlich und lernfreundlich beschreibt er die allgemeinen physiologischen Prinzipien und Mechanismen sowie die funktionellen Strategien, die sich innerhalb der chemischen Grenzen und physikalischen Möglichkeiten entwickelten, anschaulich anhand vergleichender Beispiele. Mit 690 zweifarbige informative Abbildungen, zahlreiche Boxen mit Zusatzinformationen bietet er eine fundierte Informationsquelle. […]

Alberts, Bruce [u. a.]: Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie.

Der kleine Alberts. Ein Buch das sowohl für Lernende als auch für Lehrende interessant ist und die Funktionsweise der Zellen sowie die biologischen Zusammenhänge erklärt. Besonders für Lernende sind die Verständnisfragen und Übungsaufgaben sehr nützlich.

Literaturtipps – Genetik

Brown, Terence A.: Moderne Genetik – Eine Einführung.

Ein sehr gutes Buch um die Genetik selbständig zu lernen. leider ist der Index nicht so ausführlich, so dass das Nachlernen von Vorlesungsinhalten aufgrund umständlicher Suche erschwert wird. Nichts desto Trotz werden alle Gebiete der Genetik sehr gut und ausführlich erklärt, so dass sich das Buch fürs Grundstudium empfiehlt, auch wenn es komplett (knapp 500 Seiten) und nicht nur auszugsweise gelesen werden sollte.

Knippers, Rolf: Molekulare Genetik.

In diesem Buch wird die Genetik aus dem immer wichtiger werdenden Blickwinkel der Molekularbiologie beschrieben und die DNA, ihr Aufbau und ihre Interaktionen mit Proteinen sehr ausführlich beschrieben und anhand ansprechenden Grafiken auch sehr gut veranschaulicht.

In diesem Buch wird die molekulare Genetik kompakt und präzise dargestellt. Die ausgewählte thematische Bandbreite ist auf die Bedürfnisse der Studenten abgestimmt. Das Buch zeichnet in einer logischen und didaktisch sinnvollen Reihenfolge das Bild der DNA. Schritt für Schritt wird ihr Aufbau, ihre Funktion und ihre Wechselwirkung mit Proteinen beschrieben. Klare Bezüge zwischen Text und Graphik erleichtern das Verständnis komplexer Sachverhalte.

Seyffert, Wilhelm ; Balling, Rudi [Hrsg.]: Lehrbuch der Genetik.

Auf über 1000 Seiten werden in diesem Buch alle Gebiete der Genetik umfassend behandelt. Von der Molekulargenetik, über die Funktionen und Abläufe bis hin zu aktuellen Forschungsergebnissen wird in diesem Buch wirklich alles behandelt, was mit der Genetik zu tun hat. Zusätzlich besticht es durch viele Abbildungen, so dass es nicht nur für Studenten sondern auch für Genetiker ein hilfreiches Buch ist.
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Literaturtipps – Mikrobiologie

Fritsche, Wolfgang: Mikrobiologie.

Das als Einführung in die Mikrobiologie abgefasste Kurzlehrbuch für Studierende der Biologie und Mikrobiologie vermittelt einen guten Überblick über folgende Gebiete: Cytologie und Systematik, Physiologie und Biochemie, Genetik, Ökologie, Biotechnologie.
Das Buch Allgemeine Mikrobiologie bei Amazon

Umfassender und verständlicher Überblick über alle Teilgebiete der Mikrobiologie:

  • Cytologie und Systematik: Aufbau pro- und eukaryotischer Mikrobenzellen und Viren; Hauptgruppen der Bakterien, Pilze und Viren
  • Physiologie und Biochemie: Einheit und Vielfalt der Energiegewinnung, Katabolismus und Biosynthese, Wachstum und Differenzierung
  • Genetik: Replikation und Expression der Gene, Stabilität und Variabilität, Gentechnik
  • Ökologie: Wechselwirkungen der Mikroorganismen mit Pflanze, Tier und Mensch; Boden- und Gewässermikrobiologie, Stoffkreisläufe
  • Biotechnologie: Biotransformationen, Umweltschutz.

Schlegel, Hans G.: Allgemeine Mikrobiologie.

In eine Beschränkung auf das Wesentliche und im Verzicht auf Ballast, der das Gesamtverständnis nicht fördert, sieht der Autor die Hauptaufgabe dieses Lehrbuches. Es umreißt das Gebiet der Mikrobiologie inhaltlich und grenzt es von den anderen biologischen Wissenschaften ab. Die 7. Auflage ist OK, jedoch hat sich einiges seit 1992 verändert, so dass dringend zu einer neueren Ausgabe geraten wird.

Madigan, Michael T.; Martinko, John M.: Brock – Mikrobiologie.

Der Brock ist der Klasiker unter den Mikrobiologie Lehrbüchern. Das als Einführung in die Mikrobiologie abgefasste über 1000 Seiten umfassende Lehrbuch für Biologietudenten vermittelt einen intensiven Überblick über die Mikrobiologie (Cytologie und Systematik, Physiologie und Biochemie, Genetik, Ökologie, Biotechnologie). Verständlich geschrieben und mit guten Grafiken versehen lernt es sich so relativ leicht.

Inzwischen kann man auch günstig gebrauchte Exemplare finden. Einfach mal stöbern oder auch bei der Fachschaft bzw. auf dem Bücherbasar zum Semesterbeginn nachfragen.
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Literaturtipps – Botanik

Hier werden einige Bücher aus dem Bereich Botanik und Pflanzenphysiologie kurz vorgestellt, mit denen man es während des Biologiestudiums garantiert zu tun bekommt.

Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik.

Das wohl am häufigsten benutzte (Kurz-) Lehrbuch für Biologiestudenten, die sich mit der Botanik beschäftigen. Anatomie, Morphologie, Histologie und Physiologie der Pflanzen werden leicht verständlich beschrieben. Sehr zu empfehlen, um den in den Vorlesungen gehörten Stoff nachzuarbeiten und für Prüfungen zu lernen, da anhand kurzer Zusammenfassungen die Kapitel repetiert werden. Auch bei den Dozenten ist das Buch beliebt, wie die ab und an in den Vorlesungen verwendeten Abbildungen aus diesem Buch belegen.

Der Nultsch – Die “Instanz” für junge Biologen. Das Taschenlehrbuch für jeden Biologiestudenten, vierfarbig. Die Informationsquelle vom 1. Semester bis zum Diplom, überschaubar, handlich, gut strukturiert, angemessene Stoffülle. Ideal zur Prüfungsvorbereitung im Haupt- und Nebenfach. Ausgewogene, didaktisch und inhaltlich über 11 Auflagen gereifte Darstellung des gesamten Stoffgebietes. Inhaltliche und gestalterische Textstrukturierung. Glossarium mit kurzen und prägnanten Definitionen. 803 zentraler Begriffe und Fachausdrücke und 366 Abbildungen in 615 meist farbigen Einzeldarstellungen. (Quelle: Amazon.de)

Strasburger, Eduard [Begr.]: Strasburger. Lehrbuch der Botanik für Hochschulen.

Über 1000 Seiten geballtes Wissen zu allen Teilbereichen der Botanik, von der Anatomie/Morphologie über die Physiologie und die molekularen Grundlagen hin zur Systematik, Ökologie und den evolutiven Aspekten behandelt dieses Standartwerk gut verständlich alles, was der Botaniker wissen muss.

Mit der 35. Auflage tritt der STRASBURGER in eine neue Phase seiner über 100-jährigen Geschichte ein. Um die Fülle der neuen Fakten zu allen Teilgebieten der Botanik bewältigen zu können, wurde das STRASBURGER-Team auf fünf Autoren erweitert. Das gesamte Werk ist gründlich überarbeitet und neu strukturiert worden, die meisten Abbildungen wurden verbessert bzw. ersetzt. […] Zentrales Anliegen des STRASBURGERs bleibt es, der akademischen Lehre durch eine klare, niveaugerechte Darstellung aller wesentlichen Grundlagen sowie neuester, gesicherter Forschungsergebnisse und ihrer Anwendungen (u.a. transgene Pflanzen, Umweltwirkungen auf Pflanzen) zu entsprechen. (Quelle: Amazon.de)

Rothmaler, Erwin [Begr.]: Rothmaler – Exkursionsflora von Deutschland.

Die 4 Bände (Bd.1: Niedere Pflanzen, Bd.2: Gefäßpflanzen Grundband, Bd.3: Gefäßpflanzen Atlasband, Bd.4: Gefäßpflanzen Kritischer Band) sind Bilderbuch kein, sondern ein schriftlicher Bestimmungsschlüssel, der nur gelegentlich durch Abbildungen unterstützt wird. Trotzdem ist dieses Werk hinsichtlich Biologie, Verbreitung, sowie Anatomie und Morphologie der heimischen Pflanzen ein unersetzlicher Wissensspeicher.

Unübertroffen exakte Darstellung von nahezu 3000 Pflanzenarten: Alle Wildarten der Flora Deutschlands sind abgebildet; Auf didaktische, unterscheidende Merkmale wird mit Pfeil hingewiesen; Wichtige Erkennungsmerkmale sind durch Detailzeichnungen hervorgehoben; Häufig sind wichtige biologische Merkmale, wie z.B. klonales Wachstum, dargestellt. Zahlreiche Zusatzangaben zu Morphologie, Lebensform und Naturschutz sind angegeben. Unentbehrlich für den Anfänger zur Kontrolle eines Bestimmungsresultates. Wichtig für den versierten Nutzer zur Unterscheidung ähnlicher Arten. Ein ästhetischer Genuss für jeden Pflanzenfreund. (Quelle: Amazon.de)

Taiz, Lincoln; Zeiger, Eduart: Physiologie der Pflanzen.

Ein wirklich gut geschriebenes Buch, dass alle Grundlagen der Pflanzenphysiologie (Genetik, Genregulation, Zellbiologie, Signaltransduktion, Phytohormone) anschaulich vermittelt, dabei werden nicht nur die Prinzipien, sondern auch die Details und aktuelle Forschungsergebnisse ausführlich behandelt und von vielen Fotos und Grafiken anschaulich begleitet

Dieses Lehrbuch zeichnet sich durch seine Verbindung der klassischen Pflanzenphysiologie mit modernen, aktuellen Ansätzen aus; es verbindet die Untersuchungen zur Funktion der Pflanze mit den Gebieten der Genregulation und molekularen Genetik, der Zellbiologie und Signaltransduktion sowie der Bioenergetik. Ein starker Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Pflanzen-Hormone.

Didaktisch werden die anschaulichen 250 Photos und mehr als 500 Graphiken durch präzise Merksätze ergänzt, so daß sich dieses Lehrbuch sowohl an den Studenten als Einführung wie auch den Wissenschaftler im Labor wendet. (Quelle: Amazon.de)

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Literaturtipps – Grundstudium

Literaturtipps – Grundstudium

Hier wird eine ganze Reihe von Büchern kurz vorgestellt, mit denen man es während des Biologiestudiums (Bachelor, Master, Diplom) zu tun bekommt. Sicherlich, man muss sich nicht alle Bücher kaufen, das wäre schon rein finanziell nur schwer zu meistern, darüber hinaus hat die Rostocker Unibibliothek fast alle Bücher in ausreichender Menge vorrätig, aber wer sich im Hauptstudium auf eine Fachrichtung spezialisiert, der sollte ernsthaft über die Anschaffung nachdenken. Man ist dann einfach unabhängiger von Leihfristen und man kann sich dann auch Notizen im Buch machen, ohne das jemand meckert.

Falls man sich ein Buch anschaffen möchte, so sei bei allen Buchtipps immer zur aktuellsten Version geraten, da sich aufgrund neuer Untersuchungen immer wieder vieles ändert.

empfehlenswerte Beispiel-Literatur Grundstudium

Ich kann hier nur Hinweise für das Grundstudium bzw. das Bachelorstudium geben, denn im Haupt-/Masterstudium gibt es so viele Spezialisierungsrichtungen, dass das Buchtipps hier den Rahmen sprengen würden. Aber die Professoren und Dozenten geben gerne Auskünfte, Tipps und eigene Bewertungen zu lohnenswerten Büchern. Weitere Büchertipps und Literaturempfehlungen gibt es auch auf den Empfehlungsseiten für die einzelnen Fächer.

Fächerübersicht zu den Buchtipps

Zu den Literaturempfehlungen im Einzelnen

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