Blüten-Schließbewegungen beim Gänseblümchen

Blüten-Schließbewegungen beim Gänseblümchen

Auch Pflanzen bewegen sich, bzw. auch Pflanzen “schlafen”

Zeit

10-15 Minuten

Material & Geräte

  • Gänseblümchen (Bellis perennis) am Originalstandort, mit gepflückten Pflanzen funktioniert der Versuch nicht bzw. bei Topfpflanzen nur schlecht
  • Pappkarton

Durchführung

  • Ein Gänseblümchen mit geöffnetem Blütenköpfchen wird mit einem Pappkarton vom Tageslicht abgeschirmt.
  • (Ein Gänseblümchen mit geöffnetem Blütenkörbchen wird an den randständigen weißen Zungenblüten mehrfach mit dem Finger leicht berührt.)

Beobachtung

Nach einigen Minuten beginnt das Gäseblümchen das Köpfchen langsam zu schließen.

Gänseblümchen (Bellis perennis) mit geschlossenem Köpfchen
Gänseblümchen (Bellis perennis) mit geschlossenem Köpfchen

Auswertung

Pflanzen merken mehr, als man gemeinhin glaubt. So orientieren sie sich anhand der Gravitaion immer Richtung Himmel (Geotropismus, Sproßachse wächst negeativ geotrop) oder anhand des Lichts immer zum Licht hin oder vom Licht weg (Phototropismus).

Die Schlafwegegungen aufgrund des fehlenden Lichtes, die sogenannten nyktinastische Bewegungen, finden sich bei vielen Pfanzen und werden in der Regel durch Turgoränderungen in den Blattgelenken ausgelöst. Beim Gänseblümchen sind es jedoch thermonastische Bewegungen, hierbei wächst die lichtbeschienene und damit wärmere Oberseite der Blütenblätter schneller als die schattige, kühlere Unterseite und die Blüte öffnet sich, fehlt dieses Licht, wächst die kalte Oberseite langsamer als die Unterseite und die Blüte schließt sich. Da diese Blattbewegungen fortwährend ablaufen, verlängern sich die Blütenblätter im Laufe eines Blühzyklus.

Hinweise

  • Wie bereits oben erwähnt, ist dies ein Freilandversuch, der einige Zeit in Anspruch nimmt. Daran lässt sich leider auch nichts wenig ändern, da eingetopfte Gänseblümchen suboptimal bis überhaupt nicht reagieren. Der Grund ist mir aber unbekannt. (Wildpflanze und keien Zimmerpflanze?)
  • Die Blüten des Gänseblümchen schließen sich auch, wenn man sie mehrfach berührt. hierfür ist mir aber der Grund nicht ganz verständlich, daher sei dies an dieser Stelle nur der Vollständigkeit halber mit erwähnt.
  • Mit Mimosen lässt sich der Versuch aber auch indoor durchführen
  • Bei Tulpen und Krokussen kann man die Thermonastie zum Teil auch an Schnittbluhmen herbeiführen

 

Parfüm aus Lavendelblüten

Zeit

10 Minuten + 1-2 Wochen Wartezeit

Material & Geräte

  • mehrere Esslöffel echte Lavendelbüten (Lavandula angustifolia), 98% Ethanol in ausreichender Menge sauberes und luftdicht schließendes Schraubdeckelglas (Marmeladenglas)
  • feines Sieb, Flakons

Durchführung

  • Blütenblätter, gern auch samt Stielen in den Glasbehälter füllen, sowiel Ethanol hinzugeben, dass alles sicher bedeckt ist. Glas Luftdicht verschließen.
  • 1-2 Wochen an einer dunklen und kühlen Stelle stehen lassen. Ab und an gut durchschütteln.
Lavendelfeld
Lavendelfeld

Auswertung

Die ätherischen Öle des Lavendels treten in die Alkoholphase über.

Hinweise

  • Da der Versuch recht lange dauert, eignet er sich nicht für eine einzelne Unterrichtsstunde, aber “Zubereitung” in der einen Woche und dann im Wochenrhythmus kontrollieren, funktioniert super.
  • Es ist egal ob frische oder getrocknete Lavendelblätter verwendet werden.
  • Man kann das Parfüm auch filtrieren und dann in kleine Flakons abfüllen, diese sollten dann weiterhin kühl und dunkel gelagert werden, damit der Duft erhalten bleibt. MIt Phantasienamen versehen auch ein schönes Mitbringsel für die Eltern (v.a. zu Weihnachten)

 

Welche Obstarten gibt es?

Welche Obstarten gibt es?

Obst ist ein Sammelbegriff für Früchte und Samen von mehrjährigen Pflanzen, so die gängige Lebensmitteldefinition. Bei Botanikern steht Obst jedoch für Früchte, die aus bestäubten Blüten entstanden sind, während die anderen essbaren Pflanzenteile (Wurzel, Blätter, etc.) zum Gemüse gezählt werden. Noch wieder andere unterscheiden, ob man es sofort, ohne weitere Bearbeitung essen kann (Obst), oder ob es erst weiterverarbeitet bzw. zubereitet werden muss (Gemüse).

Erdbeeren
Erdbeeren (Fragaria sp.)
Fruchtgemüse ist nun eine Mischform, für Dinge, die in beide Kategorien passen, zum Beispiel Gurken, Tomaten, Paprika. Das nur vorweg, es soll hier ja um die Einteilung des Obstes und die Benennung der Obstarten gehen.

Man kann das Obst in Kernobst, Steinobst, Beerenobst, Schalenobst, klassische Südfrüchte, weitere exotische Früchte, und wie Obst verwendetes Gemüse einteilen, wobei hier nur auf die ersten vier Varianten in Beispielen näher eingegangen werden soll.

Beerenobst

  • Erdbeere (Fragaria sp.) = Sammelnussfrucht
  • Brombeere (Rubus sp.) = Sammelsteinfrucht
  • Heidelbeere (Vaccinium sp.)
  • Himbeere (Rubus idaeus) = Sammelsteinfrucht
  • Johannisbeere (Ribes sp.)
  • Preiselbeere (Vaccinium vitis-idaea)
  • Sanddorn (Hippophaë rhamnoides)
  • Stachelbeere (Ribes uva-crispa)
  • Weintraube (Vitis vinifera)

Kernobst

  • Apfel (Malus sp.)
  • Birne (Pyrus sp.)
  • Quitte (Cydonia oblonga)
  • Mispel (Mespilus sp.)
  • Mehlbeeren (Sorbus sp.)
  • Eberesche (Sorbus aucuparia)

Als Kernobst werden die als Obst genutzten Arten aus der Untertribus Kernobstgewächse (Pyrinae) in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) bezeichnet.

Steinobst

  • Pfirsich (Prunus persica)
  • Kirsche (Prunus cerasus)
  • Aprikose (Prunus armeniaca)
  • Pflaume (Prunus domestica)
  • Kokosnuss (Cocos nucifera)

An dieser Stelle seien nur vier Arten der Gattung Prunus genannt. Prunus ist eine Gattung der Rosengewächse (Rosaceae), die mehr als 200 Arten von Bäumen und Sträuchern umfasst, darunter viele wichtige Obstbäume.

Haselnuss (<i>Corylus avellana</i>)
Haselnuss (Corylus avellana)

Nussobst oder Schalenobst

  • Haselnuss (Corylus avellana)
  • Walnuss (Juglans regia)

Nussfrüchte sind Schließfrüchte, bei denen alle drei Schichten der Fruchtwand (Perikarp) verholzen. Meist wird dabei nur ein einzelner Samen umschlossen. Deshalb sind

  • Cashewnuss
  • Kokosnuss = Steinkern einer Steinfrucht
  • Mandel = Steinkern einer Steinfrucht
  • Muskatnuss = Samen aus einer Balgfrucht
  • Paranuss (Brasilnuss, Juvianuss) = hartschaliger Same aus einer Kapselfrucht
  • Pekannuss = Steinkern einer Steinfrucht
  • Pistazie = Steinkern einer Steinfrucht

keine Nüsse im botanischen Sinn, da bei den Steinfrüchten lediglich die innere Fruchtwand verholzt ist und diese außen von einer weichen Hülle, dem Fruchtfleisch, umgeben ist.

Quellen:

  • Liebster, Günther; Levin, Hans-Georg: Warenkunde Obst & Gemüse. 2 Bde., Bd.1: Obst. Weil der Stadt: Hädecke, 1999.
  • Probst, Wilfried: Pflanzen stellen sich vor. Köln: Aulis-Verl. Deubner, 2007.
  • Strasburger, Eduard [Begr.]: Strasburger. Lehrbuch der Botanik für Hochschulen. Stuttgart [u.a.]: G. Fischer, 1993.

Stärkekörner

Stärkekörner

Zeit

ca. 15-20 Minuten

Material & Geräte

Mikroskop, Messer, rohe Kartoffel, Filterpapier, Lugol’sche Lösung (Iod-Kaliumiodid-Lösung mit dem Verhältnis von Iod zu Kaliumiodid in Wasser von 1:2)

Durchführung

Stärkekörner aus der Kartoffel
Stärkekörner aus der Kartoffel
  • Von einer rohen Kartoffel wird ein Stück abgeschnitten.
  • Der an der Schnittstelle austretende Saft wird aufgefangen und mit etwas Wasser verdünnt.
  • Einen Tropfen auf einen Objektträger geben und ein Deckgläschen auflegen.
  • Das Präparat unter dem Mikroskop untersuchen und gefundene Stärkekörner zeichnen.
  • Einen Tropfen Lugol’sche Lösung an den Rand des Deckgläschen geben und mit Hilfe des Filterpapiers durchaugen
  • Wieder das Präparat mikroskopieren und eine Zeichnung anfertigen.

Lösung

Die Jod-Moleküle der Lugol’schen Lösung lagern sich an die Stärkemoleküle an. Es entsteht eine sich verdunkelnde Färbung der Stärke, deren optisch sichtbare Schichtung durch die weitere Anlagerung der Iod-Moleküle wieder verschwindet. Die Schichtung der Stärkekörner, die je nach Pflanze eine andere Form haben können, entsteht durch die ungleichmäßige Syntheseleistung bei der Stärkeproduktion.

Varianten

  • Die Stärkekörner können auch in anderen Pflanzen untersucht werden, z. B. in Weizenkörnern, in Bohnen, in vorgequollenen Maissamen. Es lohnt sich also die verschiedenen Früchte und Pflanzenteile einmal miteinander zu vergleichen.
  • Steht keine Lugol’sche Lösung zur Verfügung, geht es auch ohne, ist dann allerdings optisch nicht so ansprechend.

Stärkenachweis im Pfefferkorn

Dieser Versuch benötigt spezielle Chemikalien oder Reagenzien, die eine potentielle Gefahrenquelle darstellen. Der Versuch sollte nur nach Anweisung und unter Aufsicht durchgeführt werden. Die Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht bzw. im Labor sind einzuhalten.

Zeit

ca. 20 Minuten

Material & Geräte

schwarzen und weißes Pfefferpulver, Aqua dest., Iod-Kaliumiodid-Lösung, Reagenzgläser, Filterpapier oder Wattebausch, Spatel

Durchführung

  • Eine Spatelspitze des weißen oder schwarzen Pfefferpulvers in ein Reagenzglas geben.
  • Aqua dest. hinzugeben und durch kräftiges Schütteln mischen
  • Das Gemisch durch das Filterpapier oder den Wattebausch filtern.
  • Die so entstandene milchige Suspension wird mit einigen Tropfen Iod-Kaliumiodid-Lösung versetzt.

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Botanik-Testat

Dozent: Dr. Hübener

  1. Zeichnen Sie ein bifaciales Blatt und beschriften Sie dieses!
  2. Zeichnen Sie eine sympodiale Verzweigung (Diachsium) und nennen Sie ein Beispiel!
  3. Nennen Sie drei verschiedene Meristeme!
  4. Was ist ein Vegetationskegel und wo kommt dieser vor?
  5. Was sind Xeromorphien? Nennen Sie Kennzeichen!
  6. Was ist der Unterschied zwischen Siebzellen und Siebröhren? Nennen Sie Beispiele.
  7. Was ist ein Transfusionsgewebe?

Helfen hilft: Wer noch Klausuren hat, bitte einfach die Kommentarfunktion dieser Webseite nutzen oder per Email an kontakt [ät] biologie-wissen [Punkt] info schicken.

Plasmolyse 2

Plasmolyse 2

Zeit

min. 60 Minuten

Material & Geräte

Messer, Lineal, 3 große Reagenzgläser, konzentrierte Kochsalzlösung, Leitungswasser, destilliertes Wasser, Kartoffel

Durchführung

  • Aus der Kartoffel werden drei gleich große, quaderförmige Stücke geschnitten und vermessen. Die Stücke sollten so bemessen sein, dass sie bequem auf den Boden der Reagenzgläser fallen. Zu den Kartoffelstückchen gibt man
    a) die Kochsalzlösung,
    b) das Leitungswasser und
    c) das destillierte Wasser
  • nach ca. einer Stunde kann man mittels Nagelprobe die Konsistenz der Kartoffelstückchen verglichen werden.
  • Danach werden die Kartoffelstücke vermessen und mit den Ausgangwerten verglichen.

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Zwiebelzellen

Zwiebelzellen

Zeit

ca. 15 Minuten

Material & Geräte

Mikroskop, Pinzette, Küchenzwiebel

Durchführung

  • Die Zwiebel von den äußeren, trockenen Zwiebelhäuten befreien und die Epidermis einer Zwiebelschicht mit der Pinzette abziehen.
  • Die Epidermis auf einen Objektträger legen, einen Tropfen Wasser daraufgeben und ein Deckgläschen auflegen.
  • Das Präparat unter dem Mikroskop untersuchen und die Zelle mit ihren sichtbaren Zellbestandteilen zeichnen und beschriften.

Lösung

Zwiebelzellen
Zwiebelzellen

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Carotinoidnachweis im Paprikapulver

Dieser Versuch benötigt spezielle Chemikalien oder Reagenzien, die eine potentielle Gefahrenquelle darstellen. Der Versuch sollte nur nach Anweisung und unter fachkundiger Aufsicht durchgeführt werden. Die Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht bzw. im Labor sind einzuhalten.

Zeit

ca. 10 Minuten

Material & Geräte

Paprikapulver, Pipette, Glasplatte, weißes Papier, konzentrierte Schwefelsäure

Durchführung

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Stofftransport in Pflanzen

Zeit

ca. 45-90 Minuten, besser einen Tag

Material & Geräte

  • 3 Bechergläser oder Erlenmeyerkolben (100 ml)
  • Wasser
  • rote Tinte oder Lebensmittelfarbe oder Eosin, blaue Tinte oder Methylblau
  • verschiedene Pflanzen (besonders geeignet sind Margeriten, Tulpen, Schneeglöckchen, weiß blühende Veilchen)
  • (1 Fön oder Ventilator)

Durchführung

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Botanik – Fragen zum Vordiplom 2005

Wer noch Klausuren hat, der kann sie uns geren zuschicken. Dann haben alle etwas davon.

Dozent: Prof. Porembski

  1. Merkmale der Monokotyledonen nennen (5P)
  2. Merkmale der Dicotyledonen nennen (5P)
  3. Generationswechsel der Moose (8P)
  4. Generationswechsel der Farne (8P)
  5. Unterschiede zwischen dem Prothallium eines isosporen und heterosporen Farnes erläutern. Und je eine Art nennen.
  6. Was ist ein Pseudoparenchym?
  7. Erklären Sie anhand der höheren Rotalgen die Wachstums- und Verzweigungsformen der Thalli.
  8. Vergleichen Sie das Wachstum (Meristemscheitelzellen) von Farnen und Samenpflanzen.
  9. Vergleichen Sie anhand der Lage die Funktionalen Aspekte von Stütz- und Leitgewebe von Wurzel und Sproß.
  10. Beschreiben Sie das Sekundäre Dickenwachstum beim astereolaren Typ.
  11. Nennen Sie mindestens 4 Arten von Nutzpflanzen der Brassiaceae (4P).
  12. Nennen Sie mind. 4 Arten von Nutzpflanzen der Solaniaceae (4P).
  13. Gehören nachfolgend Aufgeführte Früchte zu den Beeren, Steinfrüchten, Nussartigen usw.?
    1. Erdbeere
    2. Wein
    3. Johannisbeere
    4. Apfelsine
    5. Haselnuss
    6. Pflaume
    7. Wallnuss
    8. Tomate
  14. Skizzieren und Erläutern Sie bei zweijährigen jungen Baumstamm (Jung- und Altholz).
  15. Korkegewebe zeichnen und zwei Beispielarten nennen.
  16. Gemeinsame Merkmale von Chlorophyta und Spermatophyta nennen und 3 Familen der Chlorophyta nennen.
  17. Symapomorphien der Heterokontophyta nennen (5P).

Botanik – Cytologie-Test WS 00/01

Botanik – Cytologie-Test WS 00/01

Wer noch Klausuren hat und diese “loswerden” möchte, der nutze doch bitte einfach die Kommentarfunktion dieser Webseite oder schreibe eine Email an kontakt [ät] biologie-wissen [Punkt] info.

Zum Originalbeitrag: Botanik – Cytologie-Test WS 01/02 | Biologie-Wissen.info auf www.biologie-wissen.info
Gruppe B

  1. Zu dem Reich der Prokaryoten gehören folgende Organismengruppen:
  2. Zu dem Reich der Eukaryoten gehören folgende Organismengruppen:
  3. Die schematische Abbildung zeigt eine Tier- oder Pflanzenzelle? Zutreffendes bitte unterstreichen!
    Bitte beschriften Sie an den Strichen die Organellen. 

    Cytologie oder Zellbiologie befasst sich mit den Bestandteilen und Abläufen in Zellen.
    Die Zelle und ihre Organellen
  4. Unter einem Kernäquivalent versteht man
    1. den Zellkern von Viren,
    2. einen Zellkern ohne Kernhülle,
    3. einen amorphen Bereich in dem Zelltyp ___________, der die Erbinformation in Form der DNA enthält.
  5. Die Vakuole der Pflanzenzelle hat im Wesentlichen folgende Funktionen (3):
    1. ___________,
    2. ___________,
    3. ___________.
  6. Die chemischen Bestandteile von Membranen sind (2)?
  7. Ribosomen sind a) Ribonucleoporteidpatikel, b) Ort der AS-Synthese, c) aus DNA und Proteinen
    aufgebaut?
  8. Chromosomen sind
    1. Zellstrukturen aus Nucleinsäuren und Proteinen
    2. pigmenthaltige Partikel,
    3. Träger der Erbinformation?
  9. Chemische Bausteine der pflanzlichen Zellwand sind
    1. Aminosäuren und Kohlenhydrate,
    2. Cellulose, Protopektin, Hemicellulose und Glykoprodeide,
    3. Murein und Chitin?
  10. Das Speicherkohlenhydrat Stärke wird grundsätzlich in ______________ (Organell) gebildet. Die
    Primärstärke (Assimilationsstärke) in den ______________, die Sekundärstärke (Speicherstärke) in
    den ______________ der Speicherorgane.
  11. Der Lichtprozess der Photosynthese ist in der Pflanzenzelle auf folgenden Strukturen lokalisiert: Organell:
  12. ____________ Struktur innerhalb des Organells ______________. Der Dunkelprozess der Photosynthese…: Organell: ___________ Struktur: _____________
  13. Die ATP-Bildung in der Photosynthese wird nach der Theorie der ________________ erklärt. Der
    Transport von ___________ durch die Photoelektronentransportkette bewirkt den Aufbau eines
    ___________ Gradienten. Beim Aufbau dieses Gradienten durch ___________ (Name des Enzyms)
    wird Energie frei, die für die ATP-Bildung genutzt wird.
  14. Woher stammt der Sauerstoff, welcher als Nebenprodukt bei der Photosynthese entsteht?
    1. aus CO2?
    2. aus H2O?
    3. aus CO2 und H2O?
  15. Was verstehen Sie unter Photorespiration:
    1. Eine Form der Atmung, die auch im Licht stattfindet.
    2. Einen 2. Weg der Kohlenstofffixierung.
    3. Einen Nebenprozess der Photosynthese, der Sauerstoff verbraucht und Kohlenstoffdioxid liefert, aber keine _________ liefert.
  16. Die Abbildung zeigt die Blattanatomie von Pflanzen, die einen besonderen Kohlenstofffixierungsmechanismus
    haben. Welche Bezeichnung trägt diese Anatomie? __________________. Die Pflanzen
    werden dem C-Fixierungsmechanismus entsprechend als ____-Pflanzen bezeichnet. Bitte beschriften
    Sie die Abbildung! Abbildung fehlt ..
  17. Welche Organellen der pflanzlichen Zelle gehören zum Endomembransystem (4)?
  18. Nennen Sie die Stoffe, die aus dem Zellkern durch die ___________ (Struktur) a) ins Cytoplasma (3)
    bzw. aus dem Cytoplasma b) in den Kern (2) transportiert werden!
  19. Wie heißt die spezifische Struktur, in der die Cellulosemoleküle in der pflanzlichen Zellwand angeordnet
    sind?
  20. Peroxisomen gehören zu der Organellengruppe der _____________ (Sammelbegriff). Die Bezeichnung
    „Peroxisom“ ist abgeleitet von ____________ (chemische Verbindung), welches in diesen Organellen
    gebildet wird. Es handelt sich um das Organell, welches in Zusammenarbeit mit Chloroplasten
    und Mitochondrien einen Nebenweg der Photosynthese, die ______________ ausführt.
  21. Aleuronkörner dienen der Pflanze als _____________________.
  22. Welche strukturellen Möglichkeiten haben Pflanzen, die Wasserverluste durch Transpiration zu minimieren?

Botanik – Anatomie und Morphologie der Pflanzen WS 00/01

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Dozenten: Dr. Hübener, Dr. Brown

  1. Wie heißt die Organisationsstufe einzelliger, kernloser Organismen?
  2. Der überwiegende Gewebeteil einer Pflanze trockener Standorte besteht aus (X):Sklerenchym ( ), Epidermis ( ), Parenchym ( )?
  3. Mehr lesen

Botanik – Fragen zum Vordiplom

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Dozent: Prof. Porembski

  1. Beschreiben Sie den typischen Aufbau eines Embryo bei Samenpflanzen (Skizze, Beschriftung)
  2. Nennen Sie die Unterschiede zwischen primitiven und abgeleiteten Angiospermen.
  3. Mehr lesen

Botanik – Fragen zum Vordiplom 1999

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Dozent: Prof. Porembski

  1. Welche Leitbündeltypen kommen in den Wurzeln von Angiospermen vor?
    Fertigen Sie eine beschriftete Skizze an!
  2. Nennen Sie je zwei Beispiele von Metarmorphosen an Pflanzenkörpern!
  3. Beschreiben Sie den Blütenaufbau ursprünglicher Dicotyledonen!
  4. Mehr lesen

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